Kochsalzlösung ist für verstopfte Erkältungs-Nasen ein wahrer Segen. Kochsalzlösung (und Salz überhaupt) kann aber noch viel mehr, mehr als Ihnen bewusst ist – Wetten?

Kochsalzlösung ist so leicht selber zu machen, dass es in der „Anleitung zum Herstellen“ fast eher darum geht, was Sie mit der Kochsalzlösung besser nicht machen. Sie erfahren aber auch, warum Kochsalzlösung bei Erkältung so gut tut, dass es viele Wege für die Anwendung gibt und dass Sie mit Salzlösung und Salz auch sonst noch eine Menge anstellen können:

Warum Kochsalzlösung?

Wenn Sie sich angesichts der Überschrift fragen, ob wir Sie veräppeln wollen (Kochsalzlösung = Kochsalz + Wasser + umrühren):

1. Nein, oder wussten Sie, dass Sie sterben, wenn Sie ein paar Esslöffel Salz essen würden (keine Angst, geht nicht)?

2. Nein, oder wussten Sie, dass Sie für die befreiende Nasendusche keine Flüssigkeit in der Apotheke kaufen müssen?

3. Nein, oder wussten Sie, dass Kochsalzlösung und Kochsalz im Haushalt viel mehr können als würzen?

4. Nein, oder wussten Sie, dass normales Speisesalz (Kochsalz = Speisesalz + gekochtes Wasser) sich von 20 bis 50 mal so teurem Himalayasalz nur in für uns unerheblichen Nuancen unterscheidet?

Wenn Sie das alles nicht wussten, ärgern Sie sich nicht. In einer entfesselten Konsumgesellschaft bekommen wir nun einmal viele Infos von Menschen, die uns was verkaufen möchten. Und die empfehlen uns vielleicht Himalayasalz, aber ganz bestimmt kein normales Kochsalz, das kostet Cents. Da dieses Spiel schon ein paar Jahrzehnte läuft, ist Omas selbstverständliches alltägliches Wissen inzwischen teils in Vergessenheit geraten. Wird aber gerade wiederentdeckt, dank vielen informativen Plattformen – hier geht’s nun los, mit der momentan allgegenwärtigen Kochsalzlösung für die Nase, aber Talu wäre nicht Talu, wenn wir Ihnen nicht noch ein paar Salz-Anwendungen mehr verraten würden:

Ein „Stückchen Reizklima fürs Heim“

Das Klima um uns herum beeinflusst unsere Gesundheit – mal negativ, es kann das Atmen so schwierig machen, dass zwei englische Ladys gerade richtig Geld mit „englischer Landluft im Glas“ machen – mal positiv, als Heilklima, bekannt als Reizklima oder Schonklima.

Noch für unsere Großeltern war es selbstverständlich, chronische und/oder entzündliche Erkrankungen der Atmungsorgane mit einer Kur in einem Reizklima am Meer anzugehen. Bei Asthma, chronischer Bronchitis oder auch einer lange verschleppten Erkältung ging die Reise auf eine Nordseeinsel, für Abgehärtete möglichst im Winter:

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Der mehrwöchige Nordsee-Aufenthalt kann auch bei festsitzenden Verschleimungen kleine Wunder bewirken, weil das Inhalieren der salzhaltigen Meeresluft den Schleim in den Atemwegen nachhaltig löst. Bei chronischer Bronchitis und/oder Asthma wird der behandelnde Arzt noch viele andere Therapien in Petto haben, und mit Kochsalzlösung als Ersatz für die Nordsee-Kur ist es hier nie getan.

Anders bei normaler Erkältung: Zur Therapie von Erkältungen wurden in den letzten Jahrzehnten häufig Antibiotika verordnet – heute auf keinen Fall mehr angesagt, weil sich die Entstehung und Ausbreitung von Resistenzen gegen die vorhandenen Antibiotika bereits zu einem weltweiten Problem der öffentlichen Gesundheit entwickelt hat.

Bei der „ganz normalen Erkältung“ helfen Antibiotika meist auch gar nicht, weil die Atemwegsinfektion üblicherweise durch Viren verursacht wird.

Die ganz normale Erkältung heilt mit und ohne Behandlung, lästig ist neben Husten und Schnupfen vor allem festsitzender, nasenverstopfender Schleim. Und den können Sie sehr gut mit einer Kochsalzlösung angehen, dem „Reizklima fürs Heim“, wenn für einen Abstecher nach Sylt gerade keine Zeit ist. Kochsalz ist besser als martialisches Schnäuzen, das zwar kurzfristig helfen kann, aber ansonsten eher Erkältungsviren in der Gegend verteilt.

Die Lösung aus Wasser und Salz löst verstopfte Nasen langfristig, so funktioniert das:

  • Kochsalzlösung besteht aus Kochsalz (Natriumchlorid, NaCl) und Wasser
  • Das Wasser befeuchtet die Schleimhäute der Nase und löst bei ausreichender Einwirkungsdauer (dazu gleich) auch festsitzende Schleimrückstände
  • Natrium und Chlorid sind für den menschlichen Körper wichtige Mineralien, die auch gleich „aufgefüllt“ werden
  • Und die Kochsalzlösung desinfiziert auch ein wenig

Kochsalzlösung ersetzt zwar auch dann nicht den Kur-Urlaub an der Nordsee, wenn Sie Ihre ganze Wohnung vernebeln – die Meeresluft enthält Stoffe aus dem Meerwasser, auch von Meeresorganismen gebildete natürliche Antibiotika, keimhemmend wirksame Substanzen.

Kochsalz oder Meersalz?

Himalayasalz enthält pro 100 g 450 mg Calcium (Tagesbedarf: 1000 mg), 50 mg Magnesium (Tagesbedarf: 300 mg) und 7 mg Eisen (Tagesbedarf: 10 mg) und etwa 98 Prozent Natriumchlorid. Meersalz wird im Lebensmittelbereich meist gewaschen angeboten und auch die vielbeschworene Salzblume besteht aus etwa 97 % Natriumchlorid, für das Sie statt 38 Cent einen Kilopreis von 38 Euro zahlen. Da wir 100 g Salz nicht zu uns nehmen können – ab einer Menge von rund 0,5 bis 1 Gramm Speisesalz pro kg Körpergewicht werden erste toxische Effekte vermutet – bleibt der durchschnittliche Salzverzehr bei rund 10 g. Gesundes Salz im Kochtopf ist also eher eine Illusion.

Dass Sie in Meersalz natürliche Antibiotika zum Inhalieren mitkaufen können, ist wohl auch eher eine Illusion, natürliche aus Meeresorganismen gebildete Antibiotika sind nämlich handelstechnisch ziemlich lebendig und sicher recht leicht verderblich.

Wenn bei der Information über Kochsalzlösung die Salz-Inhaltsstoffe selbst, Natrium und Chlorid, zur „Stärkung der örtlichen Abwehrkräfte“ angepriesen werden, sollte Sie das nicht verleiten, Ihr Frühstücks-Ei von nun an fröhlich mit einem Salzberg zu überhäufen. Eher das Gegenteil ist der Fall und unsere täglichen durchschnittlichen 10 g sind reichlich bemessen. Über die grundsätzlichen physiologischen Wirkungen von Salz im Körper geht es hier: de.wikipedia.org/wiki/Speisesalz#Physiologische_Bedeutung.

Kochsalzlösung herstellen und anwenden

Kochsalzlösung herstellen gehört nicht zu den schwierigsten Dingen auf dieser Welt. Die übliche Kochsalzlösung enthält 1 % Salz.

Für eine Kochsalzlösung brauchen Sie also 0,1 Liter abgekochtes Wasser (Wasser 5 Minuten kochen), in dem Sie 1 g Speisesalz (eine Prise, 1 Tl sind 5 g) versenken, einmal umrühren bitte.

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Nicht mehr – rühren Sie sich Ihre Kochsalzlösung besser immer frisch an, im Haushalt arbeiten Sie nicht steril.

Arbeiten Sie sauber und so gut es geht steril, vor allem wenn Sie diese Lösung inhalieren wollen.

Welche Konzentration?

Kommt drauf an: Wenn Sie Kochsalz außen an Ihrem Körper einsetzen, können Sie reines Salz nehmen. Wenn Sie es inhalieren oder einatmen möchten, sollten Sie sich an die übliche Kochsalzlösung halten, die angelehnt an die „isotonische Kochsalzlösung“ (0,9 Prozent Kochsalz, Salzgehalt menschliches Blut) mit rund 1 % Salz angesetzt wird.

Von dieser isotonischen Kochsalzlösung werden Sie im Zusammenhang mit Kochsalzlösung auch viel lesen. Aber nicht hier, das ist Kochsalzlösung für medizinische Anwendungen, exakt abgemessen und unter sterilen Bedingungen hergestellt, als Nasenspray, in der Wundbehandlung, Verdünnung für bestimmte Medikamente, Einlauf zur Darmreinigung und sogar für Infusionen eingesetzt. Damit hat unsere Kochsalzlösung nichts zu tun, hier gibt es keine Anleitungen zur Herstellung von Medizinprodukten (und auch keine Anleitungen zur Herstellung von Pflegemitteln für Kontaktlinsen, die überhaupt nicht zur Aufbewahrung gedacht sind und Ihnen eine gefährliche Augenentzündung einbringen kann, dazu gibt es Apothekennotdienste).

Von der isotonischen Kochsalzlösung können wir aber mitnehmen, dass eine Kochsalzlösung von rund 1 % Salzgehalt häufig in Nasentropfen eingesetzt wird, die die Schleimhäute sanft anfeuchten und Schleim lösen sollen und dass eine solche Kochsalzlösung für eine Langzeitanwendung geeignet ist.

Sie können Ihre selbst hergestellte Kochsalzlösung auf verschiedene Art und Weise anwenden, solange Sie sie nur kurz in die Nase lassen und dabei auch nicht mehr als ein Tröpfchen verschlucken.

Zur Einschätzung der Gefahr:
Wenn 0,5 bis 1 Gramm Speisesalz pro kg Körpergewicht tödlich sind, müsste ein 70-kg-Mensch 35 – 70 g Salz essen, oder ein, zwei Liter Meerwasser trinken (das meist 3,5 % Salzgehalt hat), oder 3,5 -7 Liter unserer 1-prozentigen Lösung trinken. Nichts davon schaffen Sie, es gibt genug Videos darüber, wie schnell das Salz wieder draußen ist, wenn ein unterbeschäftigter Teenie im Rahmen einer Mutprobe auch nur einen Schluck Salzwasser trinkt (wird Ihnen aus ästhetischen Gründen vorenthalten).

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Wenn es um verstopfte Nasen geht, muss die Kochsalzlösung auf die Nasenschleimhaut, und dahin kommt sie so:

  • Per Direktinhalation: Erwärmen und für ca. 15 Minuten mit einem Handtuch über dem Kopf die Dämpfe einatmen
  • Per „Einzug“ (Schnupfinhalation): Ein wenig Lösung mit einem Nasenloch einziehen und gleich wieder ausschnupfen
  • „Profis“ schaffen es sogar, aus dem anderen Nasenloch auszuschnaufen – Nasendusche ohne Gerät sozusagen
  • Per Spray- oder Träufelinhalation: In eine Sprühflasche oder Pipette gefüllt, lässt sich die Kochsalzlösung auch in geringen Dosen in die Nase träufeln bzw. sprühen.
  • In der Apotheke finden Sie eine Vielzahl von Nasenduschen, mit denen Sie das Zeug zum einen Nasenloch rein und gleich wieder aus dem anderen rauslaufen lassen können
  • Das soll wirklich bei jedem Menschen funktionieren, mit der exakt richtigen Verrenkung

Wie sich das anfühlt? Jeder Mensch, der schon einmal im Meer geschwommen ist, hat auch schon einmal Meerwasser in die Nase bekommen. Schlimmer als die Kochsalzlösung, aber zu überleben, und wer noch nicht im Meer geschwommen ist, hat schon einmal Schwimmbadwasser in die Nase bekommen, je nach Chlorgehalt etwa ein ähnliches Gefühl. Inhalieren, Sprayen, Träufeln sind wahrscheinlich die sanftesten Lösungen, aber das Gefühl soll so befreiend sein, dass manche Menschen ohne ihre Nasendusche nirgendswohin gehen.

Weitere Kochsalzlösung-Anwendungen

Wenn Sie schon einmal Kochsalzlösung zubereitet haben, könnten Sie noch mehr ausprobieren:

1. Die einprozentige Sole können Sie auch zum Gurgeln verwenden. Zum Beispiel, um die Schmerzen im entzündeten Hals zu lindern, Kochsalzlösung (oder Salbeitee) tun schon einfach deshalb gut, weil sie die Schleimhäute befeuchten. Sie desinfizieren den Rachenraum aber auch sanft, deshalb lohnt sich in der Erkältungszeit für Menschen mit vielen Kontakten zu anderen auch das vorbeugende Gurgeln, um sich vor Infektionen zu schützen.

2. Isotonisch konzentrierte Kochsalzlösung kann zur Augenspülung eingesetzt werden, in einer Augenbadewanne aus Glas aus der Apotheke. Trockene und überanstrengte Augen sollen sich wieder richtig frisch anfühlen, wenn sie für 30 Sekunden in der Augenwanne gebadet werden. Augenwanne füllen, fest ans Auge drücken, Kopf nach hinten legen, Auge öffnen und schließen.

3. Kochsalzlösung als Zahnpflegemittel soll vor Karies und Zahnsteinbildung schützen. Die Zähne sollen gründlich gereinigt werden, Entzündungen bei Parodontose sollen abheilen. Dazu sollen Sie ein paar Tropfen gesättigte Kochsalzlösung (359 g Natriumchlorid pro Liter bei 25 °C, de.wikipedia.org/wiki/Salzwasser, oder 3,5 g – ca. ein halber Tl – pro EL Wasser) auf die Zahnbürste geben und ganz normal putzen. Sicher erst nach Besprechung mit Ihrem Zahnarzt, und Sie müssten auch keine gesättigte Kochsalzlösung anfertigen, sondern könnten sich Sole Zahnpasta kaufen (soll es von den Firmen Weleda und Dr. Hauschka geben).

4. Das Salzkissen (Kissen gefüllt mit trockenem Salz) soll ein uraltes Hausmittel sein, dass warm oder kalt angewendet wird. Wie ein anderes Wärme- oder Kältekissen, Salz soll Wärme/Kälte gut speichern und sie gleichmäßig und angenehm abgeben. Für warme Anwendungen soll das Salzkissen im Backofen bei 50-60 °C erwärmt werden, kalte Salzkissen produziert das Kühlfach.

5. Ein Salzpeeling mit gesättigter Kochsalzlösung soll die Gesichtshaut reinigen und abgestorbene Hautzellen entfernen. Auftragen, einmassieren, 5 Minuten einwirken lassen, mit klarem Wasser abspülen.

6. Das Körperpeeling mit einer Mischung aus 50 g gemahlenem Salz und 50 g Öl (Jojobaöl, Macadamia-Öl oder Sesamöl) soll entgiften. Körper nach einem Dampfbad mit der Salz- und Öl-Mischung einreiben, in ein Tuch wickeln, ca. 45 Minuten einwirken lassen, Salz abspülen. Nur leicht abtupfen, damit das Öl auf der Haut bleibt. Soll bei Hautproblemen, Stress und zur Regeneration zu empfehlen sein, soll wie mehrere Tage Fasten wirken. Obwohl Menschen im Toten Meer baden und in Solebädern, sollen Sie eine derartige medizinische Anwendung sicher erst mit einem Arzt durchsprechen.

7. Ein Sole-Bad (1 kg Salz in die normal befüllte Wanne, Wassertemperatur ca. 37 °C, ohne Pflegeprodukte ca. 20 min und auf keinen Fall länger als 30 min baden, danach Sole auf der Haut trocknen lassen und ruhen) 1 bis 2 mal pro Woche soll bei vielen gesundheitlichen Beschwerden helfen, sollte aber auch erst mit einem Arzt besprochen werden.

8. Weitere Anwendungsmöglichkeiten von Salz oder Salzlösung sind Salzauflagen, Salz-Umschläge, Salzhemden, Salzsocken. Achtprozentige Salzlösung auf Mückenstichen soll Wunder wirken.Die Sole-Trinkkur mit tröpfchenweise bis 1 Tl gesättigter Sole in einem Glas Wasser täglich soll entschlacken, das Verdauungssystem beleben und den Säure-Basen-Haushalt ausgleichen. Bei rheumatischen Beschwerden und Arthrose hilft diese ebenso. Da der Körper seinen Säure-Basen-Haushalt aber eigentlich selbst ausgleicht (wenn er das nicht täte, wäre das schlecht, wenn unser Blut-pH-Wert um 0,33 Einheiten sinkt, von 7,33 auf 7,0, sind wir mausetot), eine anfängliche Erstverschlechterung mit Durchfall und Hautirritationen bei der Sole Trinkkur normal sein soll und Salz trinken wie oben beschrieben ziemlich ungesund werden kann, sollten Sie immer erst einen Arzt fragen, ehe Sie Salz-Experimente machen.

Salz kann mehr im Haushalt

…. dies kann im Rahmen dieses Artikels nicht mehr eingehend beschrieben werden, aber mit Salz können Sie noch einiges Sinnvolles und weniger Sinnvolles anstellen:

  • Mit gesättigter Salzlösung und Lebensmittelfarbe können Sie schöne bunte Salzkristalle züchten
  • Salzkristalle sehen auch vor buntem Licht toll aus
  • Wenn Salz in einem Glas (auf der Heizung) kristallisiert, klettert es am Glas hoch. Interessante Bastelmöglichkeiten, z. B. für ein Windlicht, Salz brennt nicht und schmilzt erst bei 800 °C.
  • Mit Salz und Eis können Sie Wasser (Mischungsverhältnis 1:1:1 ) auf unter 0 °C herunterkühlen, und der Sekt in dieser Mischung ist auch in ein paar Minuten kalt.
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Feli
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