Handgestricktes ist in Mode. Dabei werden Baby – und Taufdecken besonders gerne verschenkt. Sie sind nicht nur ein Accessoire, das ein Neugeborenes vom ersten Tag an begleitet und meist in persönlicher Note von Freunden oder Familienangehörigen gestrickt wurde. Sie sind individuelle Kunstwerke mit ganz eigenem Charakter und aus der Babyzeit nicht mehr wegzudenken.

Babydecken schenken Geborgenheit und Schutz. Sie sind ständiger Begleiter durch die ersten Lebensmonate und eignen sich daher als perfektes Geschenk. Jede werdende Mutter freut sich über eine selbst gestrickte Decke, die in Größe und Farbe individuell auf den Nachwuchs abgestimmt ist. Dabei sind es die Einzigartigkeit und Individualität, die aus einem einfachen Wollfaden aus Kaschmir gearbeitete Taufdecken oder Sommerdecken in knallig bunten Farben entstehen lassen, die nicht im Handel erhältlich sind. Im Gegensatz zur Massenproduktion wird hierbei immer ein kleines Stückchen Liebe verschenkt.

Material

Für diese Babydecke wurde eine Wollmischung aus Baumwolle und Acryl verwendet. Baumwolle ist der natürliche Rohstoff in diesem Gespann, während Acryl als unempfindliche Chemiefaser für Formstabilität und hohe Strapazierfähigkeit sorgt. Die Wolle wird von der Firma „Rellana“ hergestellt, heißt „Cotton soft“ und ist in vielen wunderschönen Uni- und Multicolorfarben erhältlich.

Mit einer Lauflänge von 140m auf 50g Wolle ist sie sehr ergiebig. Für eine Decke mit einer Größe von 75x75cm brauchen Sie nur 200g (4 Knäule) dieser Wolle. Damit entsteht eine sehr leichte Babydecke (165g), die sich aber auch an kälteren Tagen bewährt.

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Viele Kinder reagieren empfindlich auf Wolle aus tierischen Fasern. Baumwolle hat als reine Pflanzenfaser den Vorteil, dass garantiert nichts krabbelt oder kratzt. Die verstrickte Wolle kann außerdem in der Maschine gewaschen werden – ein großer Pluspunkt im Säuglingsalter.

50 Gramm der Wolle kosten zwischen 1,70 Euro und knapp 3 Euro, wobei es sich bei dieser Preisspanne lohnt, im Internet zu recherchieren.

Geübte Strickerinnen brauchen für diese Babydecke im Handstrick zwei bis drei volle Tage. Wenn Sie abends etwas Zeit für das Stricken erübrigen können, sollten Sie ungefähr eine Woche Fertigungszeit einplanen.

Sie benötigen: 

  • 200g Wolle
  • 1 Rundstricknadel Größe 4
  • 1 Häkelhaken Größe 3
  • 1 Stopf- oder Doppelöhrnadel

Schritt 1 – Maschenprobe

Vielleicht haben Sie schon Erfahrung mit dem Gefühl gemacht, das Wolle bei ihrem Anblick auslösen kann. Für viele ist es wie ein positiver Rausch und am liebsten möchte man sofort mit dem Stricken beginnen. Decken, Oversizepullover oder Mützen lassen sich in Ihrer Größe und Form meist während des Strickens anpassen – generell sei aber gesagt, dass eine Maschenprobe immer notwendig ist, wenn es genau werden soll. Stricken Sie in diesem Fall ein Stück im entsprechenden Muster, das größer als 10x10cm ist. Oft ist es ratsam, das Probestück nass zu machen, trocknen zu lassen und erst dann die Maße zu bestimmen. In vielen Fällen ist die Wolle vor der ersten Wäsche wesentlich dicker und fester und gibt dann plötzlich durch das Waschen nach. Mit einer Maschenprobe riskieren Sie nicht, Ihr Kunstwerk zwei Nummern größer als geplant zu vollenden.

Für die Babydecke wurde die Farbnummer 34 verwendet, in der jetzt 142 Maschen auf einer Rundstricknadel angeschlagen werden. Der Hersteller empfiehlt zum Stricken eine Nadelstärke zwischen 3 und 4, die Decke wurde mit Nadelstärke 4 gearbeitet.

Jedes Karo des Musters ist 24 Reihen hoch und 20 Maschen breit. Dementsprechend können Sie beliebig viele Kästchen in Höhe und Breite dazufügen, um die Decke zu vergrößern.

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Der Maschenanschlag ist in vielen Videos im Internet leicht nachvollziehbar dargestellt. Es braucht kein großes Verständnis, um diese Wickeltechnik, mit der aus dem Faden die ersten Maschen gebildet werden, zu verstehen und nacharbeiten zu können. Zählen Sie die Maschen nach dem Anschlag genau durch, denn es ist ärgerlich, in der nächsten Reihe feststellen zu müssen, dass ein oder zwei Maschen fehlen. Bei glatt, rechtem Gestrick ist eine fehlende Masche kein Problem, beim Musterstricken kommt es dagegen auf jede einzelne Masche an.

Schritt 2 – Einteilung der Maschen

Nach dem Anschlagen der Maschen wird eine der beiden Nadeln aus den Maschen gezogen und es wird mit der Mustereinteilung begonnen. Die erste Masche wird als Randmasche bezeichnet und nicht zum Muster hinzugezählt. Diese Masche kann entweder nur abgehoben oder auch als rechte Masche abgestrickt werden. Der Unterschied liegt in der Optik und der Festigkeit der Randmasche. Abgehoben erscheint sie als lockere Masche, die einen weichen Rand des Strickstückes entstehen lässt. Rechts verstrickt entsteht eine Randreihe, die durch eine „Knötchenoptik“ geprägt und etwas fester ist. Da der Rand der Babydecke abschließend umhäkelt wird, ist es egal, welche Variante Sie wählen.

Nachdem die Randmasche gestrickt ist, wird mit dem Karomuster begonnen. Die ersten zwanzig Maschen werden links gestrickt, die folgenden 20 Maschen rechts. Wieder 20 Maschen links, nochmals 20 Maschen rechts. Das im Wechsel, bis nur noch eine Masche auf der Nadel ist, die den Rand bildet und als Randmasche ganz normal rechts abgestrickt wird.

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Das Strickmuster besteht nur aus rechten und linken Maschen. Das plastische Muster kommt durch den Wechsel von linken und rechten Maschen innerhalb einer Reihe zustande. Die rechen Maschen werden gestrickt, indem mit der Nadel von vorne in die Masche eingestochen und der hinter dem Strickstück liegende Faden erfasst und durch die Masche gezogen wird. Optisch lassen sich rechte Maschen sehr einfach erkennen, denn der Faden bildet eine glatte Schlaufe, in die die nächste Schlaufe eingearbeitet wird.

Linke Maschen sehen „uneben“ aus. Sie bilden ein „hügeliges“ Maschenbild. Der Faden wird vor die Arbeit genommen, dann stechen Sie von rechts kommend in die erste Masche ein, bleiben beim Einstechen vor der Arbeit, erfassen mit der Nadel den Faden und ziehen ihn durch die Masche hindurch. Durch die „querliegenden“ Fäden entsteht ein plastisches Bild der linken Maschen. Beide Maschenarten sind sehr einfach zu stricken und gehen auch im Anfängerstadium sehr schnell von der Hand.

Damit haben Sie die erste Reihe geschafft und das Muster ist eingeteilt.

Schritt 3 – Erster Mustersatz

Sie wenden die Arbeit und stricken in der zweiten Reihe alle Maschen so ab, wie sie erscheinen. Das bedeutet: da die erste Reihe mit zwanzig linken Maschen beendet wurde, haben Sie nach dem Wenden der Arbeit jetzt zwanzig rechte Maschen zu stricken. Ein glatt rechtes Muster zeigt auf der Vorderseite des Gestrickes die rechte Maschenseite und auf der Rückseite die linke Maschenseite. Stricken Sie in der Hinreihe also rechte Maschen, erscheinen diese auf der Rückseite als sogenannte linke Maschen. Befinden sich dagegen in der Hinreihe linke Maschen, erscheinen diese in der Rückreihe als rechte Maschen.

Stricken Sie 24 Reihen jede Masche in der gleichen Weise, wie sie erscheint. So entstehen die rechten und linken Kästchen. Nach vierzwanzig Reihen wird der Mustersatz gewechselt. Bisher wurde das erste Kästchen mit linken Maschen gestrickt. Jetzt werden nach der Randmasche vierundzwanzig rechte Maschen gestrickt. Beim nächsten Kästchen werden statt bisher rechte Maschen jetzt linke Maschen gestrickt. Weiter in der gleichen Weise bis zum Ende der Reihe. In der Rückreihe die Maschen wieder so stricken, wie sie erscheinen. Dadurch entsteht über einem Kästchen mit bisher rechten Maschen ein Kästchen mit linken Maschen.

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In diesem Rhythmus wird die gesamte Babydecke gestrickt. Nach jeweils vierundzwanzig Reihen wird die Maschenart gewechselt, sodass abwechselnd übereinander rechts und links gestrickte Maschenkästchen entstehen.

Für eine Länge von 75cm werden insgesamt 8 Blockreihen übereinander benötigt. Durch das Spannen der Decke wird diese Länge erreicht.

Schritt 4 – Abketten

Nach acht Kästchenreihen muss abgekettet werden, um das Strickstück zu beenden. Dazu wird die Randmasche jetzt normal abgestrickt, die zweite Masche wird ebenfalls abgestrickt und anschließend die Randmasche über die zweite Masche gezogen. Wieder wird eine Masche rechts abgestrickt, sodass zwei Maschen auf der rechten Nadel liegen, nun die erste Masche wieder über die zuletzt gestrickte Masche ziehen. Auf diese Weise befinden sich auf der rechten Stricknadel immer eine bzw. nach dem Abstricken einer neuen Masche zwei Maschen. Gleichzeitig entsteht der abgekettete Rand. Die letzte Masche rechts abstricken, die vorletzte Masche darüberziehen und nun den Faden durch die eine Masche ziehen, die noch auf der Nadel liegt. Damit ist das Strickstück abgekettet und fertig.

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Schritt 5 – Kanten umhäkeln

Um der Babydecke den letzten Schliff zu geben, werden die Ränder umhäkelt. Dieser Schritt dient nicht nur einer schöneren Optik – Strickstücke mit glatt rechtem Muster rollen sich an den Rändern nach dem Stricken ein. Um dieser Tendenz vorzubeugen, wird entweder gleich während des Strickens ein Rand im Rippenmuster eingearbeitet oder die Ränder werden nach Fertigstellung der Decke umhäkelt. Dadurch wird dem Einrollen entgegengewirkt.

Mit dem Häkelhaken der Größe 3 stechen Sie an einer der beiden schmalen Seiten in die erste Masche des Gestrickes. Den Faden hinter der Decke halten, durch die gestrickte Maschen ziehen, diese Schlaufe auf dem Häkelhaken liegen lassen, von vorne nach hinten durch die zweite Masche fahren, wieder den Faden holen und durchziehen. Jetzt liegen zwei Schlingen auf dem Häkelhaken. Sie holen sich jetzt den Faden und ziehen diese durch beide Schlingen. Damit ist die erste Häkelmasche fertig.

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Eine Schlinge verbleibt auf dem Haken, Sie stechen in die nächste Masche der Decke ein, ziehen den Faden von hinten nach vorne durch, wieder liegen zwei Schlingen auf dem Häkelhaken, Faden erneut holen und durch beide Schlingen ziehen – die zweite Häkelmasche ist entstanden. Auf diese Weise wird die gesamte schmale Kante der Decke behäkelt, bis Sie zur Ecke kommen. Teilen Sie sich die Häkelstiche so ein, dass die letzte Häkelmasche aus der letzten Strickmasche gearbeitet wird. Anschließend stechen Sie nochmals in die gleiche Masche der Decke ein und häkeln aus dieser eine weitere Masche, die die erste Masche an der senkrechten Kante bildet. Damit bekommt die letzte Strickmasche, die gleichzeitig die erste Strickmasche der senkrechten Kante ist, zwei Häkelmaschen. In dieser Weise werden Ecken gehäkelt. Mit diesen sogenannten festen Maschen wird die gesamte Decke einmal umhäkelt.

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Mit einer zweiten Häkelreihe wird die Kante beendet. Diese Reihe wird mit Krebsstichen gehäkelt, die den Rand optisch ansprechend gestalten.

Der Krebsstich ist eine Häkelmasche, die rückwärts gearbeitet wird. Dabei wird nicht in die folgende Masche eingestochen, sondern in die vorangegangene Masche. Dadurch wird nicht entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn gearbeitet, sondern mit ihm. Ist die letzte feste Masche der ersten Häkelreihe fertig, fahren Sie mit dem Häkelhaken nochmals in die erste gehäkelte Masche hinein, um den Anfang mit dem Ende zu verbinden. Anschließend in die erste Häkelmasche von vorne nach hinten einstechen, den Faden durchholen, aber ihn nicht als Masche auf den Häkelhaken gleiten lassen, sondern durch die andere Häkelmasche hindurchziehen. Das ist eine sogenannte Kettmasche. Jetzt liegt eine Masche auf dem Häkelhaken. Arbeiten Sie jetzt durch diese Masche eine Luftmasche, indem Sie den Faden einmal durch die Schlaufe holen. Anschließend stechen Sie mit dem Häkelhaken zwei Häkelmaschen zurück. Das heißt, Sie lassen die vorletzte feste Masche aus und stechen in die davorliegende feste Masche von vorne nach hinten ein. Holen Sie den Faden mit dem Haken und ziehen Sie ihn nach vorne durch die feste Masche. Jetzt liegen wieder zwei Schlaufen auf dem Häkelhaken. Sie holen erneut den Faden und ziehen ihn durch beide Schlaufen. Ziehen Sie den Faden etwas länger, da Sie zwei feste Maschen zurücksetzen müssen. Dabei überspringen Sie eine feste Masche aus der Vorreihe, stechen in die davorliegende Masche von vorne nach hinten ein, holen den Faden, ziehen ihn durch, holen nochmals den Faden und ziehen ihn nun durch die beiden Schlaufen auf dem Häkelhaken. In dieser Weise die gesamte Kante behäkeln. Auch für den Krebsstich können Sie im Internet sehr gute Häkeldemonstrationen finden, die es Ihnen leicht machen, diese Randverzierung schnell zu beherrschen.

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An den Ecken der Babydecke in die letzte Masche der einen Kante und in die erste feste Masche der anderen Kante einstechen. Ist die zweite Runde beendet, nochmals in die erste Masche der zweiten Reihe einstechen, den Faden holen und als Kettmasche durch beide Schlingen ziehen, um eine stabile Verbindung zu schaffen.

Schritt 6 – Spannen und Fäden vernähen

Noch sieht es nicht nach einer Babydecke aus. Damit der Wollfaden in der vorgegebenen Maschenform verbleibt, muss er „fixiert“ werden. Dafür muss die Babydecke im feuchten Zustand gespannt werden. Waschen Sie die Decke im Handwaschbecken mit einem Wollwaschmittel oder mit Babyshampoo. Spülen Sie sie gut aus und lassen Sie das Wasser aus ihr tropfen, bis nur noch eine Restfeuchte vorhanden ist. Jetzt wird die Decke festgesteckt, sodass sie im gespannten Zustand trocknen kann. Dazu eignen sich Matratzen oder auch Teppichböden. Legen Sie unter die Decke ein Handtuch, ziehen Sie die Decke auf die Maße von 75cm x 75cm und stecken Sie die Kanten mit Stecknadeln fest. Verwenden Sie viele Nadeln, damit sich das unter Spannung stehende Gestrick an den Rändern nicht nach Innen ziehen kann. In diesem Fall bekommt die Kante dann Bögen, die sich aber korrigieren lassen, indem Sie den Rand erneut anfeuchten, die Bögen gerade ziehen und alles erneut trocknen lassen.

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Während das Gestrick vor dem Spannen noch nicht wirklich nach einer Babydecke aussah, sehen Sie jetzt den Unterschied. Die Decke ist ganz glatt geworden, vor allem an den Übergängen der Kästchen liegt das Gestrickt jetzt in ebener Form. Die Fadenenden vom Knäuelwechsel müssen noch sauber vernäht werden. Dazu benutzen Sie entweder eine dicke Stopfnadel oder eine sogenannte Doppelöhrnadel, wie sie für Strickmaschinen verwendet wird. Beide Nadeln haben eine abgerundete Spitze, sodass die Maschen nicht durchstochen werden. Stechen Sie mit der Nadel an der Stelle in den Häkelrand, an der sich die Ansatzfäden befinden. Schieben Sie die Nadel so durch die einzelnen Fäden der Häkelkante, dass die beiden Fäden unauffällig dazwischen zu liegen kommen und damit unsichtbar vernäht sind. Restfäden abschneiden und Ihr Unikat ist vollendet.

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Tipp: Da Sie mehrere Knäuel verstricken, müssen Sie mehrmals mit einem neuen Fadenende ansetzen. Das bitte nur an den Rändern der Decke tun, niemals mitten in einer Reihe. Die Anfangs- und Endfäden können innerhalb einer Reihe nicht unsichtbar vernäht werden. Es kann passieren, dass der Faden innerhalb eines Knäuels ganz oder teilweise vom Hersteller angeknotet wurde. In diesem Fall trennen Sie die Reihe bis an den Anfang auf und stricken den Faden nach dem Knoten weiter. Selbst wenn dieser innerhalb des Gestrickes unauffällig ist – durch das spätere Waschen können sich diese Ansatzstellen dann lösen und ein Loch entstehen lassen.

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Weiterführende Links

Möchten Sie zur Babydecke eine passende Babymütze oder Babysocken stricken, haben wir noch zwei andere Strickanleitungen für Sie:

Tipps für Schnellleser:

  • Maschenanschlag über 142 Maschen
  • im Wechsel über jeweils 20 Maschen Kästchen aus rechten und linken Maschen stricken
  • nach 24 Reihen Maschenartwechsel
  • Gesamthöhe über 8 Musterkästchen
  • Häkelrand aus einer Reihe fester Maschen und einer Reihe Krebsmaschen
  • Spannen auf 75cm x 75cm und Fäden vernähen

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