Korkboden selbst verlegen – Anleitung und Kosten beim Profi

Korkpaneele

Kork hat zahlreiche Vorteile, da ist es nicht verwunderlich, wenn er in den Wohnräumen wieder vermehrt als Bodenbelag ausgewählt wird. Gerade für die Schlaf- und Kinderzimmer bietet ein Korkboden eine verbesserte Geräuschdämmung und bleibt dabei flexibel und elastisch. Es gibt verschiedene Arten von Korkböden. Hier die Anleitungen für die verschiedenen Verlegearten und welche Kosten das bei einem Profi aufwirft.

Trotz der elastischen und isolierenden Wirkung ist ein Korkbodenbelag nicht ganz so robust wie viele andere Böden. Daher ist der Korkboden auch eher für Wohnräume geeignet. Beim Bodenbelag aus Kork gibt es erhebliche Unterschiede, auch was die Art der Verlegung angeht. Wir zeigen Ihnen hier die Anleitung für das Verlegen von schwimmendem Korkboden und eine Arbeitsanleitung für einen vollflächig verklebten Boden aus Korkfliesen. Sollten Sie doch lieber einen Profi die Arbeit machen lassen wollen, dann finden Sie unten noch einen Überblick über die Kosten, mit denen Sie rechnen müssen. Die Preise der Handwerker sind aber regional unterschiedlich.

Das benötigen Sie:

  • Stichsäge
  • Tischkreissäge
  • Japansäge fein
  • Gummihammer
  • Schlagholz
  • Zugeisen
  • Verlegekeile
  • Zollstock
  • Bleistift
  • Teppichmesser / Cutter
    Veloursrolle
  • Zahnspachtel
  • Walze
  • Ausgleichsmasse
  • Tiefengrund
  • Korkkleber
  • Korkfliesen
  • Versiegelung für Kork
  • Korkpaneele
  • Trittschalldämmung

Vorteilhafter natürlicher Bodenbelag

Gründe für einen Bodenbelag mit Kork gibt es viele. Kork bietet einfach ein wärmeres und gleichzeitig weicheres Fußgefühl. So ist in Schlafzimmern und ganz besonders im Kinderzimmer ein Korkbodenbelag die beste Wahl. Die angenehm warme Oberfläche lädt Kinder geradezu ein, stundenlang direkt auf dem Boden zu spielen. Da muss keine Mutter Angst haben, die Kinder könnten sich verkühlen. Sogar wenn die Kleinen rangeln und hinfallen, sind die Folgen deutlich geringer als bei einem Stein- oder Holzboden. Die Reinigung ist trotz der warmen Oberfläche sehr problemlos. So wird´s gemacht: Korkboden reinigen

Korkboden reinigen

Facts – Korkboden

Oberfläche

Wie die Oberfläche jedoch genau beschaffen ist, hängt von der Art des Korkbodens ab. Die inzwischen meist verkaufte Art Bodenbelag aus Kork ist dem Laminat sehr ähnlich. Die Oberfläche ist ähnlich versiegelt und hat teilweise sogar ein Holzdekor. So sieht der Boden nach der Verlegung nicht anders aus als ein Laminatboden. Doch das Innenleben besteht aus dem warmen flexiblen Kork. Dadurch wird eine Trittschalldämmung sehr effektiv unterstützt, denn dieser Boden wird schwimmend verlegt. Wie Sie den Boden selber verlegen, zeigen wir in der ersten Anleitung.

Korkfliesen hingegen haben in der Regel eine natürliche Korkoptik, die mit bestimmten Stoffen versiegelt ist. Diese oft quadratischen Platten werden vollflächig mit dem Boden verklebt und müssen je nach Material anschließend noch einmal versiegelt werden. Dieser Bodenbelag eignet sich besonders gut für die Verlegung auf einer Fußbodenheizung.

Herstellung

Kork wird von bestimmten Eichen gewonnen, den sogenannten Korkeichen. Dieser Baum hat eine besonders dicke Rinde, die alle neun Jahre abgeschält wird. Für die Herstellung von beiden oben genannten Arten von Korkböden werden die Rindenstücke zu einem Granulat klein gehäckselt. Dann werden aus dem Granulat Korkblöcke gepresst, von denen später dünne Scheiben abgeschnitten werden. Sehr edle Korkböden bestehen aus diesen Scheiben, die zusätzlich noch mit einer dünnen Schicht des natürlichen Korks beschichtet wurden. Sehr selten und extrem teuer sind vollständig natürliche Korkplatten, diese werden jedoch eher für edle Wandbeschichtungen verwendet.

Korkeiche
Korkeiche

Auswahl

Vor der Arbeit kommt die Überlegung, welche Variante von Korkbelag Sie für Ihren Boden auswählen. Sowohl die Korkpaneele als auch das Korkparkett haben ihre ganz eigenen Vorteile. Während Sie bei den Paneelen auswählen können, ob Sie eine schwimmende Verlegung bevorzugen, oder ob der Boden verklebt werden soll, gibt es beim Korkparkett nur die Möglichkeit, die einzelnen Korkfliesen fest mit dem Untergrund zu verkleben. Mit welchen Kosten Sie jeweils für einen Beispielraum von 30 Quadratmetern rechnen müssen, steht unten in unserer Kostenübersicht.

  • schwimmend verlegter Boden kann beim Umzug mitgenommen werden
  • verklebter Boden meist besser geeignet für Fußbodenheizung
  • Paneele aus Kork bieten Dekorvielfalt
  • Untergrund muss für verklebten Boden oft zusätzlich mit Ausgleichsmasse vorbereitet werden
  • Korkparkett je nach Versiegelung auch für Feuchträume gut geeignet

Anleitung: Korkboden schwimmend verlegen

Die Korkpaneele müssen sich mindestens 24 Stunden in dem Verlegeraum akklimatisieren. Dazu sollten aber die Pakete nicht geöffnet, sondern nur bei normaler Raumtemperatur dort aufbewahrt werden.

1. Trittschall auslegen

Auch wenn Kork sehr flexibel ist und eine gute Dämmwirkung besitzt, sollte unter einem schwimmend verlegten Boden immer eine Trittschalldämmung verlegt werden. Der Kork in den Paneelen ist stark verdichtet und normalerweise mit einer Dekorschicht versiegelt, dadurch würde der schwimmende Boden bei jedem Schritt klappern. Ganz nebenbei werden Ihre Heizkosten von einer Trittschalldämmung profitieren.

Die Trittschallplatten werden Stoß an Stoß verlegt und miteinander verklebt. Das muss nicht komplett durchgängig erfolgen, sondern dient nur der Rutschsicherung. Sie haben es dann beim Verlegen der Klickpaneele deutlich leichter. Keinesfalls dürfen sich aber die Trittschallplatten überlappen.

Trittschalldämmung

Tipp: Trittschalldämmung ist sowohl auf der Rolle als auch als Platten erhältlich. Die Rollen sein meistens etwas günstiger. Sie sind jedoch auch deutlich dünner und brüchiger. Vor allem wenn sich darunter ebenfalls ein glatter Boden befindet, wandern die dünnen Styroporrollen gern umher. Effektiver und leichter zu verarbeiten sind die meist grünen Trittschallplatten.

2. Korkpaneele verlegen

Bei einer schwimmenden Verlegung muss am Rand des Bodens zur Wand hin immer eine Fuge von etwa 1,5 Zentimetern bleiben. Alle natürlichen Materialien wie Holz oder Kork dehnen sich bei Temperaturveränderungen etwas aus. Der Bodenbelag aus Korkpaneelen würde quietschen, wenn er bis zur Wand hin ausgelegt wird. Die Ränder werden während der Verlegung der Korkpaneele mit Keilen zur Wand hin gesichert. So bleibt die Fuge erhalten, während Sie den Fußboden verlegen.

In der ersten Reihe der Korkpaneele müssen Sie oft Anpassungen zur Wand hin vornehmen. Sollten dort kleine Vorsprünge oder stärkere Unebenheiten mit mehr als fünf Millimetern vorhanden sein, müssen Sie diese entsprechend auf die erste Reihe übertragen und dort ausschneiden. Das funktioniert am einfachsten, wenn Sie die erste Reihe komplett zusammenklicken und an der Wand anlegen. Mit einem kleinen Distanzstück können Sie dann den Verlauf der Wand auf die Paneelreihe übertragen.

Korkpaneele

Tipp: Zum Übertragen der Unebenheiten einer Wand eignen sich die Malschablonen Ihrer Kinder recht gut. Dort sind meistens Löcher ausgestanzt, in die Sie den Bleistift stecken können. Ansonsten können Sie aber eine derartige Schablone auch einfach aus einem kleinen Brett herstellen, indem Sie ein Loch für den Bleistift im richtigen Abstand durchbohren.

3. Klickfunktion

Die Klickpaneele werden zunächst vorsichtig ineinandergeschoben. Das erfolgt immer in Reihen. Wenn die Paneele mit der Feder in die Nut der Vorreihe geschoben ist, wird das Schlagholz auf der anderen Seite über die Nut geschoben und mit einem Gummihammer kurz angeschlagen. Dann klickt die Paneele fest in die vorherige Reihe. Seitlich wird die Klickfunktion genauso genutzt. Die seitlichen Randstücke an der Wand werden statt mit dem Schlagholz mit dem Zugeisen eingeklickt. Das Eisen können Sie ebenfalls mit einem Gummihammer anschlagen, bis Sie das Klicken hören.

Tipp: Das Reststück des seitlich zugesägten Paneels können Sie in der nächsten Reihe gut als Anfangspaneel verwenden. Es sollte aber mindestens eine Länge von etwa 20 Zentimetern haben, da das Paneel sonst aus der Führung brechen kann.

4. Abschlussarbeiten

Auch die letzte Reihe müssen sie meistens wieder an die Wand anpassen. Hier gehen Sie ähnlich vor, wie bei der ersten Reihe. Sie sollten die letzte Reihe ebenfalls zusammenfügen und dann die Distanz bis zur Wand messen. Mit der Stichsäge passen Sie die komplette Reihe an. Eingefügt wird diese Reihe ebenfalls mit dem Zugeisen.

Tipp: Verwenden Sie eine passende Sockelleiste, die zum Dekor der Korkpaneele passt. Viele Hersteller bieten gleichzeitig zu jedem Dekor auch Sockelleisten und passende Blenden für Rohrdurchgänge an. Wenn Sie wenig Erfahrung mit Gehrungsschnitten haben, sollten Sie die entsprechenden Innen- und Außenecken für die Sockelleisten ebenfalls kaufen.

Korkparkett verkleben und versiegeln

Die oben genannten Klickpaneele können auch vollflächig verklebt werden, dann muss natürlich keine Trittschalldämmung untergelegt werden. Beim Korkparkett, das immer verklebt werden muss, gibt es wiederum zwei Varianten, die sich in der Verarbeitung leicht unterscheiden. Die eine Variante ist auf der Unterseite bereits auf das Kleben vorbereitet, hier muss nur der Untergrund noch mit Kleber eingestrichen werden. Bei den anderen Platten müssen Korkfliese und Untergrund mit Kleber bestrichen werden. Dafür wird ein spezieller Korkkontaktkleber verwendet.

Tipp: Auch die Korkfliesen müssen sich akklimatisieren. Sie sollten die Korkfliesen zwischen 24 und 48 Stunden vor dem Verkleben in den Raum legen. Drehen Sie dann dort die Heizung auf. Wenn es sich um das Wohnzimmer handelt, sollte die Raumtemperatur während dieser Phase ruhig 22 Grad betragen. In einem Schlafraum sollten für die Akklimatisierung etwa 18 Grad geschaffen werden.

1. Boden ausgleichen

Je nach Untergrund muss dieser vorbereitet werden. Stark saugende Untergründe müssen entweder mit einem Haftgrund oder einem Voranstrich versehen werden. Einen alten Fliesenboden sollten Sie mit einer Ausgleichsmasse angleichen, da das Fliesenmuster sich sonst auf die Oberfläche überträgt. Andere Böden müssen in jedem Fall gründlich gereinigt, staubfrei und trocken sein, bevor Korkfliesen verklebt werden können.

Bodenausgleichsmasse verarbeiten

Tipp: Bei einem Betonboden kann es sein, dass Sie eine Ausgleichsschicht von mindestens zwei Millimetern auf den Untergrund auftragen müssen, damit der Kleber später sicher abbinden kann. Sie müssen sich also recht genau informieren, welche Vorbehandlung für Ihren Untergrund in Verbindung mit dem entsprechenden Kleber empfohlen wird. Sollte das nicht im Vorfeld herauszufinden sein, sollten Sie zunächst nur eine Korkplatte verkleben und nach der Trocknung prüfen, ob die Klebung ausreichend war.

2. Korkplatten verkleben

Vorgeleimte Korkplatten werden lediglich auf ein Bett aus Korkkleber gelegt und mit dem Gummihammer oder einer kleinen Andruckwalze angedrückt. Für die Ausbringung des Korkklebers wird je nach Hersteller entweder eine kurzflorige Veloursrolle oder ein Zahnspachtel genutzt.

Tipp: Achten Sie sehr genau auf die Anweisungen des Kleberherstellers. Einige Kleber müssen nach dem Auftragen erst einige Minuten ablüften, während andere sofort mit den Korkplatten verbunden werden müssen.

Korkplatten, die nicht vorgeleimt sind, müssen zusätzlich zum Korkkleber auf dem Untergrund, ebenfalls eine Schicht Kontaktkleber auf der Unterseite erhalten. Auch diese Platten müssen fest angedrückt oder angeschlagen werden. Achten Sie darauf, dass keine Fugen entstehen und die Platten jeweils im rechten Winkel liegen.

3. Versiegeln

Einige Arten von Klebekork müssen Sie nach der Verlegung noch versiegeln. Der spezielle Korklack ist in den meisten Fällen lösemittelarm, muss jedoch in drei Schichten aufgetragen werden. Zwischen den Versiegelungen ist immer wieder eine ausgiebige Trocknungszeit einzuhalten. Im Gegensatz zu der Versiegelung eines Holzbodens darf aber der Korkparkettboden nicht zwischen den einzelnen Versiegelungen angeschliffen werden. Außerdem sollte die Versiegelung recht satt mit einer Veloursrolle aufgetragen werden. Achten Sie auf die Trockenzeiten und die Aushärtungszeiten, bevor der Boden vollständig belastbar ist.

Tipp: Wenn Sie den Boden möglichst schnell nutzen möchten, sollten Sie unbedingt endversiegeltes Korkparkett kaufen. Dann müssen Sie lediglich die Trockenzeit von etwa einem Tag einhalten. Mit dem Aufstellen der Möbel sollten Sie aber eher drei Tage warten, bis der Kleber komplett ausgetrocknet ist. Es gibt außerdem noch eine vorversiegelte Art von Klebekork, die nur eine Schicht Versiegelung benötigt.

Kosten: Korkboden verlegen

Die Handwerker verlangen üblicherweise Stundenlohn. Dieser liegt je nach Region, in der Sie einen Boden verlegt haben möchten für einen Tischler zwischen 15 und 40 Euro. In Großstädten und im süddeutschen Bereich werden Sie vermutlich keinen ausgebildeten Tischler unter 30 Euro in der Stunde für den Bodenbelag finden. Für den vollflächig verklebten Bodenbelag können Sie aber auch einen Teppichleger mit der Aufgabe betrauen. Das bietet sich vor allem als Gesamtpaket mit dem Bodenbelag an. Generell sollten Sie für eine größere Anzahl Quadratmeter immer drei Angebote von unterschiedlichen Handwerkern einholen.

  • Handwerker je nach Art der Verlegung auswählen
  • Stundenlöhne prüfen, aber möglichst Pauschalpreis vereinbaren
  • drei Angebote über Kosten bei größeren Bauvorhaben einholen
  • immer auf Rechnung arbeiten lassen, da sonst keine Garantie auf die Arbeit besteht

Tipp: Viele Handwerker möchten vorher genau wissen, was auf sie zukommt und das Material entweder prüfen oder gleich selbst einkaufen. Das sollten Sie berücksichtigen, vor allem wenn Sie nach Stundenlohn abrechnen müssen. Was Sie dann beim Material eingespart haben, geben Sie sonst mehrfach wieder für den Lohn des Handwerkers aus. Unser Tipp ist daher, immer den Handwerker in den Kauf einzubeziehen, denn er kennt die Materie und hat jeden Tag damit zu tun. So finden Sie den besten Korkbelag für Ihre Zwecke, der dann auch lange hält.

Kostenübersicht

Hier ein kleines Beispiel, mit welchen Kosten Sie jeweils rechnen müssen. In unserem Beispiel haben wir einen großen Raum mit 30 Quadratmetern als Grundlage genommen. Bei beiden Varianten gibt es natürlich ganz erhebliche Unterschiede in den Preisen, die im Handel verlangt werden, daher sind alle aufgeführten Preise ungefähre Richtwerte.

Korkpaneele

Kosten Kork mit Klicksystem

  • Günstig – 14 Euro Quadratmeter – 30 Quadratmeter – 420 Euro – mit Sockelleiste – 480 Euro
  • Mittel – 25 Euro Quadratmeter – 30 Quadratmeter – 750 Euro – mit Sockelleiste – 900 Euro
  • Hoch – 50 Euro Quadratmeter – 30 Quadratmeter – 1500 Euro – mit Sockelleiste – 2.000 Euro
  • Sockelleisten zwischen 1,50 und 15 Euro pro Meter je nach Qualität des Bodens
  • Trittschalldämmung etwa 2 Euro pro Quadratmeter – 30 Quadratmeter – 60 Euro
  • Kleinmaterial komplett für 30 Quadratmeter – etwa 10 Euro

Kosten vollflächig geklebter Kork

Die Preise beziehen sich jeweils auf bereits versiegelten Kork. Unversiegelter Kork war in den Angeboten kaum zu finden.

  • Günstig – 16 Euro Quadratmeter – 30 Quadratmeter – 480 Euro – mit Sockelleiste – 540 Euro
  • Mittel – 28 Euro Quadratmeter – 30 Quadratmeter – 840 Euro – mit Sockelleiste – 1.000 Euro
  • Hoch – 65 Euro Quadratmeter – 30 Quadratmeter – 1.950 Euro – mit Sockelleiste – 2.500 Euro
  • Kleber – benötigt werden etwa 300 Gramm pro Quadratmeter – 30 Quadratmeter = 9 Kilo – Gebinde mit 5,5 Kilo etwa 60 Euro – Boden komplett 120 Euro
  • Kleinmaterial – etwa 20 Euro

Tipps für Schnellleser

  • Bodenart auswählen und dem Zweck anpassen
  • Korkpaneele mit Klicksystem schwimmend verlegen
  • Trittschall auslegen
  • Paneelereihe eins an Wand anpassen
  • Klicksystem seitlich immer durch Keile sichern
  • Paneele im Verbund auslegen
  • letzte Paneelreihe Kork einpassen
  • Boden eventuell mit Ausgleichsmasse vorbereiten
  • Kleber eventuell anrühren
  • Kleber mit Zahnspachtel auf Untergrund auftragen
  • kleine Bereiche abarbeiten – Kleber trocknet schnell
  • Korkparkett auslegen – mit Walze andrücken
  • abschließend noch einmal walzen
  • eventuell Korkoberfläche versiegeln
  • mehrere Kostenvoranschläge für Verlegung einholen


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