Während Wandfliesen ihren Glanz über viele Jahre erhalten, weisen die dazwischen befindlichen Fliesenfugen oftmals kleinere oder größere Beschädigungen auf. In diesen Fällen ist es an der Zeit, aktiv Hand anzulegen. Erfahren Sie, wie Sie Ihre Wandfliesen mit modernen Baustoffen professionell verfugen. Dieser Ratgeber führt Sie Schritt für Schritt zu perfekt verfugten Wandfliesen und gibt Ihnen zahlreiche nützliche Tipps mit auf den Weg!

Fugen sind für eine geflieste Wand unerlässlich. Sie verbinden die Fliesen kraftschlüssig. Auf diese Weise werden eventuell einwirkende Kräfte, beispielsweise Wasser, auf mehrere Fliesen verteilt und durch die Fugen ausgeglichen – selbst bei geringfügigen Größendifferenzen zwischen den einzelnen Fliesen. Neben dem funktionalen Zweck haben Fugen allerdings auch einen optisch-ästhetischen Sinn, insofern, als der Anblick der Wand ein schöner sein soll. Um beides zu gewährleisten, die Funktionalität und die Ästhetik, müssen Sie beim Neuverfugen Ihrer Wandfliesen besonders sorgfältig und sauber vorgehen. Vor allem der verwendete Fugenmörtel ist von entscheidender Bedeutung. Apropos…

Theorie: Vorbereitende Informationen

Von der alten zur neuen Fugenmasse
Noch vor wenigen Jahrzehnten war es gebräuchlich, Fugenmasse selbst herzustellen – und zwar aus Zement und Sand. Um dem Mörtel den gewünschten Farbton zu verleihen, wurden Colorpigmente beigemischt. Heute ist bekannt, dass an die Fugenmasse enorme Anforderungen gestellt werden: Fliesen bestehen aus diversen Baustoffen, etwa Keramik, Feinsteinzeug, Beton, Zement, Kunstharz oder echtem Naturstein. Je nachdem, aus welchem Material die Fliesen gefertigt sind, haben sie unterschiedliche Saugeigenschaften – nehmen also Wasser in unterschiedlichen Mengen auf und dehnen sich entsprechend aus. Daraus lassen sich verschiedene Eigenschaften der am besten geeigneten Fugenmaße ableiten: Bei stark saugenden Fliesen sind dynamische Maße zu bevorzugen, bei kaum saugenden Fliesen hingegen statische. Und damit schließt sich wiederum der Kreis zur Fugenmasse: Da zu früheren Zeiten stets Zement und Sand zur Herstellung derselben dienten, konnten viele der in diesem Abschnitt benannten Unterscheidungen noch nicht getroffen werden. Eventuell entstammen Ihre Fugen einer solch frühen Stunde und bedürfen nun einer Erneuerung, da es damals keine mit Ihren Fliesen harmonierende Fugenmasse gab. Inzwischen ist dies glücklicherweise ganz anders…

Welche Fugenmasse für welche Wandfliesen?

Der „alte“ Fugenmörtel aus Zement und Sand neigt im Laufe der Jahre buchstäblich zum Zerbröseln. Darüber hinaus sammelt sich Wasser in den Fugen, wodurch sich Keime und Schimmel bilden, welche die Gesundheit gefährden. Insofern ist es ein absolutes Muss, die beschädigte Fugenmasse zu ersetzen und die Fliesen neu zu verfugen. Im Fachhandel gibt es inzwischen zahlreiche Varianten, die sich für unterschiedliche Fliesenbeläge empfehlen.

Tipp: Die richtige Wahl des Fugenmörtels richtet sich in erster Linie nach der Art und dem Format der Fliesen. Allerdings spielen auch die Fugenbreite, der Farbton, die Flexibilität und die Erhärtungsgeschwindigkeit eine wichtige Rolle.

Art der Fliesen: Bestehen die Wandfliesen aus Steingut, Steinzeug oder Mosaik, gibt es bei der Verfugung in der Regel keine Probleme. Demgegenüber ist Feinsteinzeug zwar ein sehr robuster Belag; leider können die polierten Sorten aber auch anfällig für Verfärbungen sein. Aus diesem Grund sollten Sie für solche Fliesen einen abriebfesten und schnell erhärtenden Fugenmörtel verwenden. Dank seiner raschen Abbindung lassen sich Verfärbungen, die durch in Poren eingeriebene Pigmente verursacht sind, gezielt vermeiden. Beim Blick auf die Natursteinbeläge wird deutlich, dass Marmor besonders kratzempfindlich ist. Möchten Sie Ihre Marmorfliesen neu verfugen, so greifen Sie zu einem speziellen Natursteinfugenmörtel, der kein Quarzmehl enthält. Er schont die Marmoroberfläche.

Bei fertigen Mosaik-Wandfliesen ist darauf zu achten, dass man den Farbton der Fliesenfuge übernimmt
Bei fertigen Mosaik-Wandfliesen ist darauf zu achten, dass man den Farbton der Fliesenfuge übernimmt

Fliesenformat und Fugenbreite

In Abhängigkeit von der Fliesenart und dem Fliesenformat nennt die DIN 18157 Richtwerte für die Fugenbreiten. Große Fliesen und breite Fugen, kleine Fliesen und schmale Fugen – so lautete einst die Faustregel. Mittlerweile wird dieses „Gesetz“ jedoch häufig gebrochen: Beispielsweise verlegt man großformatige Natursteinplatten oftmals mit schmalen Fugen. Für Sie ist vor allem wichtig, dass Sie sich vor dem Kauf des Fugenmörtels genauestens überlegen, ob Sie breite oder schmale Fugen wünschen, und ein entsprechendes Produkt auswählen. Entscheiden Sie sich etwa für 15 Millimeter breite Fugen, sollten Sie keinen Mörtel nehmen, der für fünf Millimeter schmale Fugen angedacht ist. Andernfalls kann es schnell zu Rissen kommen. Auf den Mörtelpackungen sind die benötigten Angaben zu den Fugenbreiten vermerkt, sodass Sie ohne Probleme die passende Masse finden können.

Ein Hinweis zur Optik: Schmale Fugen lassen Fliesen moderner aussehen, breite Fugen hingegen sorgen für einen rustikalen Touch.

Farbton

Weiß und Grau sind die Standardfarben von Fugenmörteln. Gerade bei solchen für schmale Fugen gibt es inzwischen jedoch eine deutlich größere Farbtonpalette, die von Pastellcouleurs über intensive Nuancen bis hin zu immer neuen Modefarben reicht. Ein praktischer Tipp für Sie: Während Sie bei Bodenfugen generell dunkle Farbtöne vorziehen sollten, da sie weniger empfindlich gegenüber Schmutz sind, haben Sie bei Wandfugen die freie Wahl, wenngleich es sich empfiehlt, darauf zu achten, dass die Farbe sowohl zu den Fliesen als auch zum gesamten Raum passt. Haben Sie dunkle Fliesen, so kombinieren Sie diese am besten mit einer etwas helleren Nuance aus derselben Farbfamilie, um das jeweilige Zimmer nicht noch kleiner wirken zu lassen. Bei hellen Fliesen eignen sich auch dunklere Töne, um einen edlen Kontrast zu erzeugen. Gängige Fugenfarben im Wandbereich sind Silber- und Hellgrau, Anthrazit, Pergamon und Weiß.

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Flexibilität der Fugen

Wurden die Wandfliesen auf starren Untergründen wie beispielsweise Zementestrich oder Beton verlegt, brauchen Sie keinen flexibilisierten Fugenmörtel. Auf beweglichen Untergründen – etwa Span-, Gipsfaser- oder Gipskartonplatten – und solchen, die Temperaturschwankungen ausgesetzt sind (dazu zählen unter anderem Heizestriche, Balkone und Terrassen), ist der Einsatz von flexiblen Fugenmörteln hingegen äußerst ratsam.

Merken Sie: Sind die Fliesen flexibel geklebt, so gilt es auch flexibel zu verfugen.

Folgende Optionen stehen Ihnen für flexible Fugenmörtel zur Wahl:

  • Fugenmörtel, die bereits vorab mit Kunststoffpulvern flexibilisiert sind
  • nicht-flexibilisierte Fugenmörtel, denen Sie eine flüssige Kunststoffdispersion anstelle des ansonsten obligatorischen Anmachwassers zusetzen

Erhärtungsgeschwindigkeit

Je höher die Erhärtungsgeschwindigkeit des Mörtels, desto mehr stehen Sie beim Verfugen unter Zeitdruck, da Sie ihn schnell verarbeiten müssen. Der Vorteil einer sich rasch erhärtenden Masse liegt darin, dass er bereits nach zwei bis vier Stunden sozusagen unverwüstlich ist.

Zusätzliche Tipps:

  • Fliesen trotzen einer Vielzahl von Chemikalien – zementhaltige Fugenmörtel allerdings nicht. Besteht die Gefahr, dass der Fliesenbelag mit sauren Lebensmitteln, Fruchtsäften, heißem Fett oder Ähnlichem belastet wird, sollten Sie einen Epoxid-Fugenmörtel verwenden.
  • Für Ihre Wandfliesen im Badezimmer existieren spezielle Mörtel, die sich durch besonders wasserabweisende Eigenschaften auszeichnen. Halten Sie nach ebensolchen Ausschau!

Anleitung in 7 Schritten

Materialliste:

  • Fugenmörtel
  • Fugensilikon
  • Wasser
  • optional: Haftgrund für Fugenmörtel

Werkzeuge:

  • Fräse mit Fräsvorsatz für Fugen
  • Fugenkratzer
  • Cutter- beziehungsweise Stanley-Messer
  • Bohrmaschine mit Quirl
  • Mörteleimer
  • Fugenspachtel
  • Spachtel
  • Traufel
  • Epoxifugbrett mit Hartgummi
  • Gummihandschuhe
  • Schwammbrett
  • Staubsauger
  • Abdeckfolie
Fugenkratzer - kostet nur wenige Euro im Baumarkt. Wichtig: Ersatzklingen bereithalten.
Fugenkratzer – kostet nur wenige Euro im Baumarkt. Wichtig: Ersatzklingen bereithalten.

1. Entfernen der alten Fugenmasse

Zur Entfernung der alten Fugenmasse wählen Sie zwischen zwei Varianten, die sich in Bezug auf das verwendete Werkzeug unterscheiden.

a) Fugen mit einer Fräse säubern:
Beim Entfernen der alten Fugenmasse müssen Sie sehr aufmerksam sein und akkurat – mit ruhiger Hand und großer Geduld – arbeiten, um die Fliesen nicht zu beschädigen. Verwenden Sie eine Fräse mit einem speziellen Fräsvorsatz für Fugen. Mit diesem Werkzeug gelingt es Ihnen, die Fugenmasse sehr schnell aus den Fugen zu schneiden.

Tipp: Decken Sie Ihre Möbel vor dem Fräsen mit Folie ab!

b) Auskratzen der Fugen mit einem Fugenkratzer:
Ist das Neuverfugen von Wand- oder auch Bodenfliesen für Sie eher die Ausnahme, so lohnt sich die Anschaffung einer Fräse vermutlich nicht. Agieren Sie stattdessen mit einem Fugenkratzer – dies hat letztendlich denselben Effekt, wenngleich es mehr Zeit und auch Muskelkraft Ihrerseits erfordert. Die an den Fliesen zurückbleibenden Fugenmörtelreste können Sie im Anschluss an das Auskratzen wahlweise mit einem Cutter-Messer oder einer Spachtel beseitigen.

2. Reinigen der Wandfliesenfugen

Bevor Sie den neuen Fugenmörtel auftragen, ist es erforderlich, die Fugen so zu reinigen, dass sie absolut sauber sind. Nach der Reinigung sollten keinerlei Mörtelreste mehr in den Fugen vorhanden sein. Um dies zu gewährleisten, behelfen Sie sich am besten mit einem leistungsfähigen Staubsauger.

Vorsicht: Achten Sie darauf, dass der Untergrund gleichmäßig getrocknet ist. Ansonsten kann es unter Umständen zu Fleckenbildung im Fugenmaterial kommen.

Bei Bedarf – sprich: im Falle von Unebenheiten – können Sie hernach noch einen Haftgrund auf die Fliesenränder auftragen oder die Letztgenannten leicht und behutsam ankratzen. Beide Vorgehensweisen dienen der Schaffung eines gut haftenden Untergrunds für den Fugenmörtel.

3. Anrühren des Fugenmörtels

Nun ist es an der Zeit, den für Ihre Zwecke geeigneten Fugenmörtel in einem sauberen Mischbottich anzurühren. Beachten Sie das auf der Mörtelpackung angegebene Verhältnis, um die richtige Menge an klarem Wasser hinzuzufügen. Zudem sollten Sie sorgfältig arbeiten. Auf diese Weise stellen Sie sicher, ein homogenes Gemisch ohne Klumpen und damit einhergehend am Ende Ihrer Neuverfugung ein optisch ansprechendes Gesamtbild zu erhalten. Zum Anrühren verwenden Sie am besten eine Bohrmaschine mit Quirl. In Abhängigkeit davon, welchen Fugenmörtel Sie konkret gebrauchen, haben Sie mehr oder weniger Zeit für die anschließende Verarbeitung der Masse.

Fugenmasse per Hand anrühren, ist aufwendig. Schneller und komfortabler geht es mit einer Bohrmaschine.
Fugenmasse per Hand anrühren, ist aufwendig. Schneller und komfortabler geht es mit einer Bohrmaschine.

4. Neuverfugen

Verfugen Sie die Fliesen mit der soeben angerührten Masse neu! Bringen Sie den Mörtel mit einer Traufel in die Fugen ein und streifen mit einem Epoxifugbrett diagonal zur Fuge.

Wichtig: Ehe Sie das Epoxifugbrett zur Hand nehmen, sollten Sie prüfen, ob die Fugen tatsächlich vollständig mit Fugenmasse befüllt sind.

Noch bevor Sie mit dem Abwaschen beginnen, überfugen Sie am besten ein zweites Mal. Hierbei gilt es, den richtigen Zeitpunkt abzupassen, der zwischen einigen Sekunden und wenigen Minuten liegt. Achtung: Warten Sie zu lange, so sind die Fugen bereits übervoll und Sie haben Schwierigkeiten beim Abwaschen; gehen Sie demgegenüber zu früh ein zweites Mal über den Belag, wird die Fuge eventuell nicht voll. Hier ist also Ihr Fingerspitzengefühl gefragt.

5. Auswaschen

Je nachdem, welcher Fugenmörtel nun Ihre Wand ziert, weist die Fugenmasse nach kürzerer oder etwas längerer Zeit die optimale Konsistenz auf, sodass Sie sie sorglos abwaschen können. Genaue Informationen hierzu finden Sie auf der Packung Ihres verwendeten Fugenmörtels – Stichwort: Erhärtungsgeschwindigkeit. Achten Sie jedenfalls darauf, die Fugen gleichmäßig und nicht zu tief auszuwaschen. Und: Arbeiten Sie mit einem Schwammbrett und wiederum diagonal, wie beim Verfugen mit dem Epoxifugbrett. Zunächst wird vorgewaschen. Hierbei spielt die Richtung – ob von oben nach unten beziehungsweise links nach rechts oder umgekehrt – keine Rolle. Lediglich das darauffolgende Abwaschen sollte nur in eine Richtung geschehen, so lange, bis alles sauber ist. Einige Minuten später waschen Sie zur Sicherheit noch einmal nach – und am nächsten Tag können Sie den restlichen Zementschleier mit einem trockenen Tuch abreiben. Passen Sie auf, keine Verfärbungen zu verursachen!

Die Fugenmasse lässt sich leicht abwischen.
Die Fugenmasse lässt sich leicht abwischen.

6. Äußere Dehnungsfuge

Lassen Sie Ihr bisheriges Werk für eine Nacht ruhen und kümmern sich am nächsten Tag um die Erneuerung der äußeren Dehnungsfuge. Zunächst schneiden Sie das alte Silikon an der Dehnungsfuge, die um die Fliesenfläche herum verläuft, mit einem Cutter- oder Stanley-Messer heraus. Anschließend reinigen Sie die Fuge, ehe Sie sie mit einer Spritze, die Silikonfugenmasse enthält, neu auffüllen. Nach dem Verfugen steht Ihr Zeigefinger im Mittelpunkt: Befeuchten Sie ihn in einem Schälchen Wasser, um das Silikon geschmeidiger in die Dehnungsfuge drücken zu können und eine perfekt geformte Ausprägung derselben zu erhalten.

7. Pflegen der Fugen

In einem homogenen Fugengefüge ist es nicht ungewöhnlich, dass sich dann und wann Schimmelsporen oder sonstige Ablagerungen verankern und ein unansehnliches Erscheinungsbild bedingen. Für die regelmäßige Pflege Ihrer neuen Fugen und zur Vorbeugung unerwünschter Verschmutzungen verwenden Sie am besten mildalkalische Produkte. Säurehaltige Mittel sind hingegen zur Gänze auszusparen – sie könnten eine Verätzung oder gar Zerstörung der Fugenmasse herbeiführen. Dies gilt es selbstverständlich zu vermeiden.

Tipp: Als gutes und günstiges Hausmittel bei bereits vorhandenen Verschmutzungen hat sich mit Wasser verdünntes Backpulver bewährt. Dieses tragen Sie einfach auf die Fugen auf und lassen es kurz einwirken, ehe Sie es mit einem feuchten Lappen entfernen. So schnell werden verfärbte Fugen wieder sauber und schön.

10 Tipps auf einen Blicke

  • alte Fugenmasse mit einer Fräse oder einem Fugenkratzer entfernen
  • Wandfliesenfugen mit einem Staubsauger gründlich reinigen
  • Fugenmörtel in sauberem Mischbottich zusammen mit klarem Wasser anrühren
  • Mörtel mit einer Traufel in die Fugen einbringen
  • mit einem Epoxifugbrett diagonal zur Fuge streifen
  • überschüssige Fugenmasse mit einem Schwammbrett auswaschen
  • altes Silikon aus der äußeren Dehnungsfuge mit einem Cutter-Messer herausschneiden
  • Dehnungsfuge reinigen
  • neue Silikonfugenmasse mit einer Spritze auftragen
  • Fugen regelmäßig mit mildalkalischen Mitteln pflegen
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Feli
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