Styropor und Styrodur werden dank der Förderungen für die Wärmedämmung von Wohnhäusern immer beliebter. Doch kaum jemand weiß tatsächlich, worin der Unterschied besteht. Die beiden praktischen Dämmstoffe lassen sich für unterschiedliche Einsatzzwecke als Dämmung nutzen. Welche Dämmung Sie für welchen Zweck sinnvoll nutzen, zeigen wir hier.

Obwohl Styropor und Styrodur beide aus Polystyrol hergestellt werden, haben sie doch später unterschiedliche Eigenschaften. Diese Eigenschaften entstehen durch die Art der Herstellung. Wir zeigen hier, welches der beiden Dämmmaterialien für welchen Zweck gut geeignet ist. So finden Sie immer die richtige Dämmung aus Polystyrol, mit der Sie bei Dämmwirkung und Einsparpotenzial den größten Nutzen erzielen. Hier der Unterschied zwischen Styropor und Styrodur.

1. EPS und XPS – weiterverarbeitetes Polystyrol

Sowohl Styropor als auch Styrodur werden aus Polystyrol hergestellt. Bedingt durch die Herstellungsmethode erhalten die beiden eigentlich gleichen Materialien eine gänzlich unterschiedliche Struktur. Styrodur, offiziell XPS wird ausgepresst und so mit Luft gefüllt. Polystyrol wird dabei in einem Zug ausgepresst und bekommt so eine feine gleichmäßige Oberfläche, die sich nicht in einzelne Flocken auflösen lässt. Gleichzeitig macht diese Struktur das Styrodur druckstabiler und sehr wasserunempfindlich, weil in die feine Oberfläche kaum Feuchtigkeit eindringen kann. Die unterschiedlichen Farben von XPS sind dem jeweiligen Hersteller zuzuordnen.

  • EPS = expandiertes Polystyrol – aufgeblasen – Styropor
  • XPS = extrudiertes Polystyrol – ausgepresst – Styrodur
Unterschied auch optisch gut erkennbar
Unterschied auch optisch gut erkennbar

2. Eigenschaften von Styropor – EPS

Styropor, das offiziell eigentlich EPS heißt, ist sozusagen aufgeblasenes Polystyrol. Das Patent dafür wurde schon in den fünfziger Jahren des letzten Jahrhunderts veröffentlicht. Die Bezeichnung Styropor ist rechtlich durch die Firma BASF geschützt. Daher wird im Handel häufig der Begriff EPS auftauchen, wenn das Produkt nicht von BASF hergestellt wurde.

Die Herstellung von Styropor funktioniert im Prinzip ähnlich, wie die Herstellung von Popcorn. Ein Granulat aus Polystyrol, das mit Pentan, einem Treibmittel polymerisiert wurde, wird mit einer hohen Temperatur von über 90 Grad vorgeschäumt. Bei dieser Temperatur wird das Treibmittel Pentan verdampft und das Polystyrolgranulat bläht sich um das 20 bis 50-fache zu kleinen Schaumpartikeln auf. Dadurch entstehen die bekannten kleinen Kügelchen im Styropor, die sich leicht auseinanderbröseln lassen. Noch in der Produktionsanlage werden die PS-Schaumpartikel durch eine zweite Behandlung mit heißem Dampf zu Blöcken, Formteilen oder Platten geformt. Die Temperatur der Heißdampfbehandlung beträgt zwischen 110 und 120 Grad.

Formteil aus Styropor (EPS)
Formteil aus Styropor (EPS)

Je nachdem für welchen Zweck das Styropor später genutzt werden soll, wird die Form häufig bereits in der automatischen Anlage beim Aufschäumprozess hergestellt. Die Farbe ist bei EPS üblicherweise immer weiß. Das Bauordnungsrecht sieht zum Schutz der Bewohner der Gebäude, in denen Styropor verbaut wird, die Anreicherung mit Flammschutzmitteln vor. Das Material muss der Baustoffklasse B1 – schwer entflammbar – entsprechen. Allerdings ist EPS nicht UV-beständig und wird bei stetiger Sonneneinstrahlung leicht gelb. Die Oberfläche des Styropors wird spröde und trocknet sichtbar aus. Die Temperaturbeständigkeit von EPS liegt zwischen 70 und 85 Grad. Kurzfristig kann Styropor auch einer Temperatur von 100 Grad standhalten.

Einige wichtige Fakten:

  • Temperaturbeständigkeit 70 bis 85 Grad / kurzfristig auch 100 Grad
  • Baustoffklasse B1 schwer entflammbar
  • Wärmeleitfähigkeit 0,035 bis 0,040 W/(mK)
  • Wasserdampfdiffusionswiderstand 20 bis 100
  • Rohdichte zwischen 10 und 35 kg/m³
  • Druckfestigkeit 0,070-0,260 N/mm²

3. Eigenschaften von Styrodur – XPS

HFCKWStyrodur wird als fortlaufender Schaumstoffstrang auf sogenannten Extrusionsanlagen hergestellt. Das Polystyrol wird in der Anlage aufgeschmolzen und durch die Zugabe von Kohlendioxyd aufgeschäumt. Das Kohlendioxyd presst das Styrodur durch Breitschlitzdüsen, die Stärken zwischen 20 Millimetern und 20 Zentimetern herstellen können. Nach dem Austreten des Strangs muss das Styrodur eine Kühlzone durchlaufen.

In Deutschland ist ausschließlich die Verwendung von Kohlendioxid CO2 gestattet. Der im Ausland zum Teil noch verwendete teilhalogenierte Flurchlorkohlenwasserstoff HFCKW, darf hierzulande als Treibmittel nicht mehr eingesetzt werden. Styrodur weist normalerweise eine sogenannte Schäumhaut auf der Deckfläche der Platte auf. Für bestimmte Anwendungen wird diese Schäumhaut jedoch entfernt und entweder rau belassen oder mit einer waffelförmigen Prägung der Oberfläche versehen. Das Material nimmt sehr wenig Feuchtigkeit an und bietet nur eine geringe Elastizität. Ähnlich wie Styropor ist auch Styrodur nicht UV-beständig. Allerdings ist es ebenfalls verrottungsfest und sehr alterungsbeständig.

Einige wichtige Fakten:

  • Temperaturbeständigkeit 75 Grad langfristig
  • Baustoffklasse B1 schwer entflammbar
  • Wärmeleitfähigkeit 0,035 bis 0,045 W/(m·K)
  • Wasserdampfdiffusionswiderstand 80 bis 200
  • Rohdichte zwischen 25 und 45 kg/m³
  • Druckfestigkeit 0,15-0,70 N/mm²

3.1. Farben der Hersteller

Während Styropor normalerweise weiß ist, kann Styrodur unterschiedliche Farben haben. Die Farben lassen sich jeweils einem bestimmten Hersteller zuordnen.

Styrodur-Farben

  • grün – BASF – Styrodur
  • lila – Jackon Insulation – Jackodur
  • gelb – Ursa Deutschland GmbH – URSA XPS
  • rosa – Austrotherm XPS
  • blau – Dow Chemical – Styrofoam

4. Normen für Wärmedämmstoffe

Für Styropor und Styrodur sind die Prüfbestimmungen und Richtlinien der Qualität von der Bundesfachabteilung Qualitätssicherung zu erfüllen. Die Norm EN 13163 regelt die Wärmedämmmaterialien für Gebäude, die aus expandiertem Polystyrol, also Styropor hergestellt werden.

  • seit März 2002 – DIN EN 13163 Wärmedämmstoffe für Gebäude aus EPS
  • DIN 18164-2 – Schaumkunststoffe für Dämmungen im Bauwesen / Trittschalldämmung
  • ausgelaufen seit März 2003 – DIN 18164-1 Dämmstoffe für Wärmedämmung

Wenn Sie den Anforderungen der Energieeinsparverordnung gerecht werden müssen oder wollen, damit Sie eventuell auch die entsprechenden Fördergelder erhalten für eine nachträgliche Dämmung, sollten Sie zum einen die Normen für die jeweilige Dämmung beachten und zum anderen den Wärmedurchgangskoeffizienten. Für jeden Dämmstoff ist exakt festgeschrieben, mit welcher Dämmstoffstärke der erforderliche Wert erzielt wird.

5. Anwendung von Styropor (EPS)

Styropor (EPS) wird hauptsächlich in Form von Platten als Dämmstoff angeboten. Für die Hohlraumdämmung gibt es EPS jedoch auch als lose Kügelchen, die in den Hohlraum eingeblasen werden. Eine weitere Sonderform stellt häufig die Trittschalldämmung dar, die auf Rollen für Laminat beispielsweise angeboten wird. Bei vielen der ursprünglichen Anwendungen von Styropor ist heute Styrodur klar die bessere Wahl. So ist es auch mit der Trittschalldämmung. Da Styropor längst nicht die gleiche Druckfestigkeit aufweist, kann es nicht die gleiche Wirkung entfalten.

Styropor-Kugel

  • Flachdachdämmung
  • WDVS im Wandbereich
  • Einblasdämmung
  • Trittschalldämmung
  • Wärmedämmung Raumdecken
  • Perimeterdämmung Keller

5.1. Wärmedämmverbundsystem

An vielen Häusern sehen Sie heute dicke Wärmedämmverbundsysteme, oder kurz WDVS, deren Kern dicke Styroporplatten darstellen. Es gibt diese Systeme bereits seit Mitte der sechziger Jahre, doch erst jetzt im Rahmen der Energieeinsparverordnung sind sie richtig in Schwung gekommen. Dabei sind diese Dämmungen durchaus nicht unumstritten und werfen unter Umständen neue Probleme auf.

Daemmung

Die Styroporplatten werden entweder geklebt und/oder mit der Wand verdübelt. Da die Untergründe häufig nicht zuverlässig tragfähig sind, besonders bei sehr dicken Platten, wird die Dämmung heute nahezu immer verdübelt. Dabei sind die Styroporplatten bei diesen Systemen schon eher Blöcke, die etwa 14 Zentimeter stark sind. Auf diesen Blöcken kommt eine zwischen 1,5 und 5,0 Millimeter starke Armierungsschicht. In diese Armierungsmasse wird normalerweise eine Lage Glasfasergewebe eingebettet. Dieses sorgt dafür, dass der spätere Mineralputz auf der neuen Fassade haftet und der Untergrund gleichmäßig wird.

Tipp: Bevor Sie auf ein Wärmedämmverbundsystem setzen, sollten Sie die zahlreichen Nachteile und Probleme beachten, die inzwischen aufgetreten sind. In vielen Fällen hat der Schaden den Nutzen bei Weitem überwogen. Vor allem die Anfälligkeit durch Fehler bei der Anbringung macht diese Systeme inzwischen recht unbeliebt. Zusätzlich muss das Verbundsystem später teuer als Sondermüll entsorgt werden, da sich die einzelnen Schichten nicht wieder trennen lassen.

6. Anwendung von Styrodur (XPS)

PerimeterIn erster Linie wird Styrodur bei Wohnhäusern derzeit als Perimeterdämmung, z. B. an der Kelleraußenwand, eingesetzt. Für die Dämmung von Bauteilen, die mit dem Erdreich in Berührung kommen, ist Styrodur bestens geeignet, da XPS nicht verrottet. Durch seine hohe Druckfestigkeit kann auch die Last des Erdreichs, das auf eine Kellerwand drückt, dem Styrodur, das an der Außenwand des Kellers angebracht wird nichts anhaben. Es ist sogar möglich, Styrodur unter der Bodenplatte oder im Bereich des Grundwassers zu verwenden.

Bei der Bodendämmung wird Styrodur vor allem wegen seiner Druckfestigkeit eingesetzt. Sogar in Lager- und Fertigungshallen werden Bodenkonstruktionen mit Styrodur gedämmt. XPS hält dabei höchsten Belastungen durch schwere Maschinen und Fertigungsanlagen stand.

Tipp: Auch wenn Ihre private Garage nicht diese großen Belastungen aushalten muss, ist doch Styrodur auch hier ein perfekter Dämmstoff für die Bodenplatte. Andere Dämmstoffe würden unter der Betonplatte der Garage eventuell bei einem schweren Wagen zu Rissen in der Platte führen, da sie leichter nachgeben können. Ähnlich verhält es sich bei der Dämmung eines Pools in Ihrem Keller oder Garten. Hier sollten Sie ebenfalls zwingend auf das festere Styrodur setzen.

6.1. Innenbereich und Kerndämmung

Im Innenbereich des Hauses lässt sich Styrodur bei Bedarf auch in mehreren Lagen verwenden. Es verformt sich dabei weder noch wird es leicht verrutschen, wie das beispielsweise bei Mineral- oder Glaswolle der Fall ist. Ähnlich optimal ist eine Kerndämmung mit Styrodur, da keine Luftschicht für den Einbau notwendig ist. Dies wird wiederum durch die Verrottungsbeständigkeit des Materials ermöglicht. So kann Styrodur direkt zwischen zwei Wandschichten eingebracht werden, ohne dass es altert. Daher wird es neben der Kerndämmung ebenfalls im Bereich von Wärmebrücken genutzt. Styrodur lässt sich sogar später verputzen. Dazu wird allerdings nur die geprägte Variante empfohlen.

Geschossdecken, die über beheizten Räumen liegen, müssen nach der Energieeinsparverordnung heute zwingend gedämmt werden. Zunächst waren von dieser Verordnung nur Geschossdecken betroffen, die nicht begehbar sind. Seit 2012 müssen jedoch auch begehbare Geschossdecken gedämmt werden, wenn der Raum darüber nicht bewohnt wird. Da Styrodur auch in mehreren Lagen auf der Geschossdecke ausgelegt werden kann und sogar begehbar ist, eignet es sich besser als Styropor oder Glaswolle für diesen Zweck.

6.2. Flach- und Umkehrdach

Besitzer eines Flachdachs nutzen Styrodur für die Dachdämmung unter der Dachpappe. Sein volles Potenzial kann Styrodur jedoch bei einem Umkehrdach entfalten. Da bei einem Umkehrdach die Abdichtung unter der Dämmung liegt, muss die Dämmlage ständiger Feuchtigkeit und Nässe standhalten. Außerdem kommt durch die Abdeckung mit Kies oder Steinplatten ein hohes Gewicht auf die Dämmung, das ebenfalls nur eine Dämmschicht mit Styrodur dauerhaft tragen kann.

Umkehrdach
Umkehrdach

Fast ohne Unterbrechungen kann Styrodur als Aufsparrendämmung bei einem Steildach verwendet werden. Das ist bei der Sanierung von Altbauten eine einfache und solide Lösung, wenn ohnehin eine neue Eindeckung des Daches vorgesehen ist. Natürlich ist die Steildachdämmung mit Styrodur auch im Neubau eine energieeffiziente und praktische Lösung.

  • Perimeterdämmung
  • Bodendämmung
  • Innendämmung
  • Kerndämmung
  • Wärmebrückendämmung
  • Flachdachdämmung
  • Umkehrdach

Tipp: Planen Sie eine Kunsteisbahn? Styrodur wird dafür ebenso als Bodendämmung eingesetzt, wie auch im Gleisbau oder im Straßenbau. Die besonders große Druckfestigkeit und schlechte Wasseraufnahme macht Styrodur ebenso wie seine Unverrottbarkeit zu einem Allrounder im Außenbereich.

7. Preise der Dämmmaterialien

Selbst wenn Styropor inzwischen in vielen Bereichen durch das Styrodur ersetzt wurde, ist es doch häufig die finanziell günstigere Lösung. Selbst die weiße Trittschalldämmung auf Rollen ist erheblich billiger als die grüne Dämmung, die meist als Platten aus Styrodur angeboten wird. So setzt sich dieses Prinzip in vielen Bereichen fort. Allerdings kann es, wie bei einem Wärmedämmverbundsystem, sein, dass sich ein höherer Preis nicht lohnt, da die Einsparungen dadurch nicht höher werden. Hier also einige Preise im Überblick.

  • Styropor 100 x 50 x 1,5 cm – etwa 1,80 Euro
  • Styropor 100 x 50 x 2 cm – etwa 2,50 Euro
  • Styropor 100 x 50 x 5 cm – etwa 4,90 Euro
  • Styropor 100 x 50 x 7 cm – etwa 6,90 Euro
  • Styropor 100 x 50 x 10 cm – etwa 8,50 Euro
Trittschall - Rollenware
Trittschall – Rollenware
  • Trittschalldämmung Styropor Rollenware 25 Quadratmeter – je Quadratmeter etwa 0,80 Euro
  • Trittschalldämmung Styropor Rollenware 100 Quadratmeter – je Quadratmeter etwa 0,40 Euro
  • Trittschalldämmung Styrodur Platten 10 Quadratmeter – je Quadratmeter etwa 1,70 Euro
Trittschallplatten
Trittschallplatten
  • Styrodur Paketabnahme 15 Quadratmeter – Platte 125 x 60 x 2 cm – je Quadratmeter ab etwa 4,00 Euro
  • Styrodur Paketabnahme 7,5 Quadratmeter – Platte 125 x 60 x 4 cm – je Quadratmeter ab etwa 7,00 Euro
  • Styrodur Paketabnahme 3,75 Quadratmeter – Platte 125 x 60 x 8 cm – je Quadratmeter ab etwa 25,00 Euro

Wärmedämmverbundsystem WDVS mit Styropor

  • glatter fester Untergrund – Quadratmeter ab 90 Euro
  • alter Unterputz oder viele Winkel und Ecken – Quadratmeter ab 120 Euro
  • Altbau mit verzierten Fassaden – Quadratmeter ab 150 Euro

Tipps für Schnellleser

  • Styropor (EPS) – mit Dampf aufgeblasenes Polystyrol
    • Struktur aus kleinen Kügelchen
    • Kügelchen lassen sich leicht voneinander lösen
    • sehr günstige Dämmlösung
    • EPS wird vielfach durch Styrodur verdrängt
    • Druckfestigkeit nicht ausreichend für Bodenverlegung
  • Styrodur (XPS) – ausgepresstes Polystyrol
    • sehr feine Struktur der Oberfläche
    • feinporiges Material – teilweise mit Wabenstruktur versehen
    • Wabenstruktur kann verputzt werden
    • stärkere Druckfestigkeit – begehbar
    • unempfindlich gegen Nässe – verrottet nicht
    • Flach- und Umkehrdachdämmung / Steildachdämmung
    • Verwendung als Perimeterdämmung im Bodenbereich
    • Styrodur sogar unter Bodenplatten möglich

1 KOMMENTAR

  1. Offiziell heißt das eine Styropor und das andere Styrodur, so offiziell dass die BASF es sogar als solches verkauft.

    Man sollte mal lernen dass ein Markename nicht eine inoffizielle Bezeichnung ist, und auch kein bisschen korrekt als die Technische Bezeichnung, solange es sich wirklich um dieses Produkt handelt

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