Holztreppe renovieren – DIY-Anleitung und Kosten-Beispiel

Holztreppe renovieren

Wenn die alte Holztreppe nur noch knarzt, eine Menge Macken hat und ganz allgemein schon etwas schäbig und abgetreten aussieht, wird es Zeit für eine Renovierung. Wie man das auch selbst bewerkstelligen kann, was man dafür braucht, und wie es geht, verrät dieser Beitrag. Dazu, welche anderen Möglichkeiten der Sanierung es gibt, und was das alles kostet.

Holztreppen sind Bauteile, die eine ganze Menge aushalten müssen. Dazu gehört nicht nur die Abnutzung durch das Treten auf die Stufen. Auch die Tragkonstruktion einer Treppe muss eine Menge Gewicht aushalten. Insbesondere wenn Treppen schon älter sind, ist eine Renovierung oft unumgänglich. Dafür kann man entweder selbst Hand anlegen, und die Treppe original restaurieren, möglich sind aber auch Verkleidungen. Dabei ist der Arbeitsaufwand geringer, die Kosten liegen aber etwas höher. Eine Treppe komplett zu erneuern ist natürlich auch eine Möglichkeit. Einen detaillierten Vergleich der Kosten für alle diese Maßnahmen finden Sie am Ende des Beitrags.

Planung und Vorbereitung

Renovierungsaufwand bestimmen

Kleinere Schäden an Treppenstufen oder den Treppenwangen (bei einer Wangentreppe) kann man problemlos auch selbst ausbessern. Wenn die Treppe allerdings überall stark knarzt, stark verzogen aussieht oder Knirschgeräusche von sich gibt, sollte man unbedingt die Tragfähigkeit der Treppe überprüfen, und die Holztreppe auf sichtbare Schäden an der Tragkonstruktion untersuchen.

Wenn die Tragfähigkeit einer Treppe nicht mehr gegeben ist, kann das sehr gefährlich werden. Im Zweifelsfall sollte man hier – insbesondere bei antiken Holztreppen – auf jeden Fall einen Fachmann hinzuziehen, der die Treppe auf ihre Tragfähigkeit hin untersucht. Gibt es hier Bedenken, muss die Treppe zwingend erneuert werden.

Material

Ist der (sehr wichtige) Punkt geklärt, und die Treppe sicher tragfähig, kann man sich daran machen, den Umfang der notwendigen Arbeiten festlegen. Achten Sie auf:

  • sichtbare Risse
  • tiefe Schäden oder Macken
  • stark ausgetretene Stufenkanten
  • Grad der Verschmutzung der Treppe
  • Schäden am Geländer, Zustand des Geländers
  • Knarzgeräusche an den Stufen

Das benötigen Sie:

  • Schleifpapier in unterschiedlicher Körnung
  • Schleifgerät (Schwingschleifer, Dreiecksschleifer für die Kanten)
  • Holzspachtelmasse oder selbst hergestellte Holzausgleichsmasse
  • ev. Acryl
  • ev. Schrauben zum zusätzlichen Befestigen
  • ev. Grundierung
  • ev. Beize
  • Holzlack oder Holzöl oder Holzwachs
  • Pinsel
  • Lackrolle

Tipp: Wenn Ihnen der ursprüngliche Farbton Ihrer Treppe nicht mehr gefällt, und Sie die Treppe gerne in einem anderen Holzfarbton hätten, können Sie ihn problemlos durch Beizen im Zuge der Renovierung ändern. Dafür eignet sich jede handelsübliche Beize.

Holztreppe renovieren in 6 Schritten

1. Schleifen

Zu Beginn der Arbeiten muss die Holztreppe sehr gründlich geschliffen werden. So wird unter die Holzoberfläche eingedrungener Schmutz beseitigt, und die beschädigte Holzoberfläche abgetragen. Alle alten Beläge und Farbschichten müssen dabei komplett abgetragen werden.

Hinweise zum Schleifen

Am besten arbeitet man für die größeren Flächen mit einem Schwingschleifer, und in den Ecken und Kanten mit einem Dreieckschleifer. Das Schleifen kann dennoch mühsam sein. Besonders wenn gut haftende Lackschichten abzutragen sind, kann das sehr mühsam und zeitraubend werden. Abhilfe können hier auch Heißluftgebläse bieten – dadurch wird der Lack aufgeweicht, und kann gut mit einer Spachtel im halbflüssigen Zustand abgekratzt werden. Die Methode ist allerdings mit Vorsicht anzuwenden, da durch die hohen Temperaturen auch das Holz versengt werden könnte.

Dreiecksschleifer

Um alle Verschmutzungen und Beläge zu entfernen, sollte man grundsätzlich mindestens drei Schleifgänge durchführen. Grundsätzlich beginnt man mit Schleifpapier in 80er Körnung, danach wird beim nächsten Schleifgang mit 120er Körnung der sogenannte Zwischenschliff angebracht. Der Endschliff findet normalerweise mit 180er Körnung statt. Eine sehr feine und glatte Oberfläche erreicht man, wenn man danach noch mit 240er Körnung nachschleift.

Tipp: Sehr einfach bekommt man eine Treppe wie neu, wenn man das sogenannte Trockeneisstrahlen anwendet. Trockeneisstrahlen ist auch als mobile Anwendung möglich, diverse Fachunternehmen bieten einen Einsatz im Haus mit mobilen Geräten an.

Trockeneisstrahlen funktioniert mit Kohlenstoffschnee bei einer Temperatur von -80 °C. Die auftreffenden Eisteilchen lassen die verschmutzte Oberfläche verspröden und absplittern, das saubere, unverwitterte, rohe und sehr saubere Holz bleibt danach übrig.
Da das verwendete Strahlmittel sich quasi „in Luft auflöst“ (es bildet sich lediglich Kohlendioxid) bleibt kein Strahlmittel übrig, das man später entfernen müsste (lediglich eine sehr geringe Menge an Schmutzpartikeln). Das Verfahren ist sehr schonend, beschädigt das Holz nicht und trägt nichts von der Oberfläche ab. Es wird auch im Denkmalschutz als mobile Anwendung erfolgreich eingesetzt. Das erspart einem sehr viel Mühe, da danach nur noch ein Feinschliff durchgeführt werden muss.

2. Ausbessern

Wenn nach dem Schleifen diverse Kuhlen und Vertiefungen übrig geblieben sind, kann man diese Stellen mit Holzspachtel (Holzausgleichsmasse) reparieren. Dazu wird die Holzspachtelmasse vorsichtig mit einer schmalen Spachtel in die Vertiefung gedrückt, bis die Oberfläche eben ist. Danach nach Herstellerangaben trocknen lassen. Achten Sie darauf, dass Sie möglichst exakt den Holzfarbton ihrer Treppe treffen. Nach dem Aushärten die Stelle noch einmal sehr vorsichtig fein überschleifen, um die Oberfläche anzugleichen.

Tipp: Wenn der passende Holzfarbton nicht zu finden ist, oder sie eine wirklich perfekte Reparatur wollen, können Sie zu einem alten Schreiner-Trick greifen: Mischen Sie etwas vom feinen Schleifstaub mit einer kleinen Menge Holzleim, bis eine zähe Paste entsteht. Die Paste sollte exakt den Holzfarbton haben, ansonsten noch mehr Schleifstaub zugeben. Wie Holzspachtelmasse verwenden.

3. Geländer

Gerade runde oder gedrechselte Geländer sind sehr schwierig zu schleifen. Hier werden Sie wahrscheinlich viel von Hand nacharbeiten müssen, oder Sie verwenden entsprechende Renovierungsgeräte mit sehr kleinen Aufsätzen.

Holztreppe renovieren

Für das Schleifen des Geländers gelten die gleichen Regeln wie für das Schleifen der Stufen und Treppenwangen (siehe Punkt 1). Ausnahme: Wenn Sie ein bereits lackiertes Geländer wieder neu überlackieren wollen, können Sie Acryllack verwenden und brauchen dann nur einen mittleren bis feinen Anschliff.

Tipp: Acryllack ist einer der geeignetsten Lacke für den Innenbereich. Er bildet sehr gut haftende Oberflächen, die komplett UV-beständig und sogar elastisch sind. Acryllack ist wasserbasiert, lösemittelfrei, nahezu geruchsfrei und auch speichel- und schweißfest. (wichtig bei sehr kleinen Kindern im Haushalt). Sie können ihn sowohl als Grundierung, Zwischenbeschichtung und Deckbeschichtung verwenden (sogenanntes „Eintopfsystem“, es wird nur ein einziger Lack benötigt) und sehr einfach mit Wasser verdünnen.

4. Knarren beheben

Knarrende Treppenstufen können Sie in vielen Fällen ebenfalls gut selbst beheben. Um herauszufinden, was Sie tun müssen, achten Sie zunächst darauf, woher das Knarz-Geräusch kommt:

  • vom vorderen Bereich einer Trittstufe (sehr häufig, Abnutzungserscheinung durch Trittbelastung der Stufe)
  • im Bereich der Treppenwange (zu viel Spiel in den Stufentaschen)
  • aus dem Bereich zwischen Trittstufe und Setzstufe (senkrechter Teil, auch hier zu viel Spiel in der Fuge)

Die Behebung ist dann relativ einfach. Den entsprechenden Spalt aufkeilen (am besten mit zwei gegeneinander verkeilten Keilen) bis der Spalt sich weitet. Danach kann der Spalt ganz einfach mit Acryl aus einer Spritzpistole gefüllt werden. Das Knarren sollte nach aushärten des zähelastischen Acryls behoben sein.

An den Wangentaschen setzen Sie einfach einen Keil in die Fuge und schneiden ihn bündig ab. Alternativ können Sie auch hier Acryl einsetzen, allerdings ist das bei zu viel Spiel in den Wangentaschen nicht ganz so wirksam wie das feste Verkeilen der Stufe in der Wange.

Tipp: Das feste Verschrauben von Teilen, die etwas Spiel haben, bringt oft nicht den gewünschten Erfolg, und ist zudem meist deutlich aufwändiger und mühsamer.

5. Beizen

Dieser Schritt kann natürlich entfallen, wenn Sie mit dem Farbton ihrer Treppe glücklich und zufrieden sind. Ansonsten können Sie ganz einfach auf dem geschliffenen Holz eine entsprechende handelsübliche Beize einsetzen. Wenn Ihre Treppe aus Massivholz besteht, verwenden Sie am besten eine für genau diese Holzart ausgewiesene Spezialbeize.

Tipp: Woran Sie auch denken sollten, ist die Maserung des Holzes. Durch Beizen bleibt die Maserung erhalten, sie passt aber nicht immer zum gewählten Holzfarbton. Unter Umständen kann das bei unglücklichen Kombinationen (zum Beispiel Eichenholzfarbton auf Kiefernholz) eher unschön aussehen. Fragen Sie zur Sicherheit lieber im Fachhandel noch einmal nach.

6. Treppe beschichten

Für die Oberflächenbeschichtung der Treppe stehen Ihnen wiederum verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung:

  • Klarlack
  • Lasieren
  • Ölen
  • Hartwachs
  • unter Umständen auch Holzseife (für sehr rustikale Treppen)

Der natürlichste Weg der Holzbehandlung ist auf jeden Fall das Ölen. Geöltes Holz ist sehr widerstandsfähig, da das Öl mehrere Millimeter tief in das Holz eindringt, und sich dort schützend um die Holzfasern legt, bevor es aushärtet und einen stabilen Schutz bietet. Das beste und natürlichste Öl für alle Hölzer ist Leinöl. Es braucht allerdings enorm lange zum Trocknen (bis zu 10 Tage und mehr). Gekochtes Leinöl (sogenannter Leinölfirnis) trocknet deutlich schneller und bietet einen ähnlich guten Schutz. Der Nachteil beim Ölen ist allerdings, dass regelmäßig nachgeölt werden muss (meist einmal jährlich, an stark beanspruchten Stellen auch häufiger)

Leinölfirnis

Hartwachs dringt nicht in das Holz ein, sondern bleibt lediglich an der Holzoberfläche, von wo es relativ schnell abgerieben wird. Für so stark beanspruchte Holzbauteile wie Treppen ist es eine eher ungeeignete Wahl um das Holz auch wirklich gut zu schützen.
Den besten Schutz bieten sicher Klarlacke und Lasuren. Sie sind als Schutz auch sehr empfehlenswert, wenn das Holz zuvor gebeizt wurde. Klarlack kann man, ebenso wie Lasuren, einfach mit der Rolle streichen. Für die Ecken kann man einen geeigneten Pinsel einsetzen.

Eine besondere Möglichkeit, um sehr rustikale und vor allem antike Holztreppen zu schützen, ist Holzseife. Sie dient nicht nur als Reinigungs- und Pflegemittel, sondern kann auch als Holzschutz eingesetzt werden (sogenannte „schwedische Methode). Dafür wird sie in hoher Konzentration auf die Treppe aufgetragen, bis sie einzieht. Das ist nur ein einziges Mal nötig, danach kann in geringerer Konzentration einfach einmal im Monat damit gewischt werden. Alte Bäuerinnen wissen übrigens: Geseifte Holzböden werden besonders schön und glänzend, wenn man sie nach der Reinigung noch einmal mit etwas Milch nachwischt.

Holztreppe renovieren

Tipp: Da auch das Lackieren und Lasieren in den Ecken und am Geländer nicht so einfach ist, und häufig nicht völlig sauber gelingt, kann man sich die Anschaffung eines Sprühsystems überlegen. Sprühsysteme für Farben, Lacke und Dispersionen sorgen für einen sehr dünnen und sehr gleichmäßigen Auftrag an allen Stellen, auch in Ecken und an den Kanten. Darüber hinaus kann man das System (wenn geeignet) auch später zum Streichen der Wände gut einsetzen. Die Anschaffung kann sich also unter Umständen lohnen.

Stark abgetretene Stufen

Wenn Stufen schon sehr stark abgenutzt sind, und die Kanten durch das Begehen bereits abgerundet, lässt sich das durch Schleifen allein oft nicht mehr beheben. In diesen Fällen bleibt nur entweder ein sogenanntes „Aufdoppeln“ der Treppe. – oder ein komplettes Erneuern (Ersetzen) der Treppe. Stufenkantenprofile wären zwar noch eine Möglichkeit, wenn nur die Kanten abgenutzt sind, allerdings sieht das auf Holztreppen selten wirklich schön aus.

Verkleiden von Treppen

Eine alte Holztreppe kann komplett umkleidet werden. Dafür werden nach Maß sogenannte Renovierungssysteme gefertigt, die dann auf der Treppe und an der Treppenwange montiert werden. Sie können aus unterschiedlichen Materialien bestehen. Angesichts der Preise für eine solche Renovierung stellt sich aber die Frage, ob man eine Treppe nicht gleich komplett erneuert. Langfristig ist das oft die günstigere – und meist auch optisch ansprechendere – Alternative.

Euro-Zeichen

Preis und Kosten

Ganz ohne Frage sind Sie natürlich am günstigsten dran, wenn Sie ihre Treppe selbst renovieren, und dabei mit Abschleifen, Ausbessern und Neulackieren auskommen. Je nachdem, welche Werkzeuge Sie anschaffen oder zur Verfügung haben, kommen Sie oft mit sehr wenig Geld aus. Dafür winkt allerdings auch eine beträchtliche Menge anstrengende Arbeit. Mit Trockeneisstrahlen können Sie sich das Leben aber beispielsweise schon deutlich erleichtern, insbesondere bei sehr alten und stark in Mitleidenschaft gezogenen Treppen.

Kosten teilen mit Handwerksunternehmen

In manchen Fällen haben Sie die Möglichkeit, mit einem Handwerksunternehmen zu vereinbaren, dass Sie einzelne Arbeiten in Eigenregie übernehmen, und den Rest von den Fachleuten durchführen lassen. Das kann sich insbesondere dann lohnen, wenn auch Reparatur- oder Austauscharbeiten von einzelnen Treppenteilen notwendig werden. Oft stellt das noch einen finanziell günstigen Kompromiss dar.

Treppen verkleiden lassen

Bei geraden Treppen mit zwischen 13 und 15 Stufen muss man für eine Verkleidung vom Profi schon durchaus 2.000 Euro für die Treppenstufen und eventuell noch zusätzlich rund 1.000 Euro für die Treppenwange rechnen. Selbst montieren ist etwas günstiger, allerdings nicht gerade einfach. Insbesondere für das passgenaue Zuschneiden braucht man schon sehr viel Geschick.

Neue Treppe nach Wunsch

Wir haben uns einmal angesehen, was eine gerade Holztreppe nach Wunsch beim Fachunternehmen kostet. Unsere Treppe soll 100 cm breit sein, 11 Stufen haben und eine Stufenbreite von 28 cm aufweisen.

Zunächst die Kosten für die Demontage der alten Treppe: Ohne Entsorgung liegen die Kosten dafür bei rund 50 – 60 Euro, mit Entsorgung durch das Unternehmen bei rund 80 – 100 Euro für unsere alte Treppe. Ist die Demontage kompliziert und können nur Handgeräte eingesetzt werden, kann der Preis auch bis zu doppelt so hoch sein.
Danach lassen wir die Treppe neu bauen.

Grundiert und versiegelt kostet unsere Treppe samt Einbau dann zwischen 3.200 Euro und 4.100 Euro (Netto-Preis). Das Treppengeländer muss dann noch gesondert bezahlt werden. Hochwertige Holzarten, wie das tropische und sehr harte Kambala-Holz, aber auch Eiche oder Nussbaum, treiben den Preis dann deutlich in die Höhe, bis zu 6.000 Euro sind dann für unsere Treppe möglich.

Auch eine Stahltreppe als Ersatz würde ungefähr um die 4.500 Euro kosten, Edelstahl etwa 5.500 Euro. (Alle Preise netto). Die Treppenstufen können dabei entweder aus Holz, aus Glas oder aus Kunststoff sein. Naturstein ist meist auch möglich.
Die Arbeitskosten machen dabei nur rund 800 Euro (Holztreppe) beziehungsweise rund 600 Euro (Metalltreppe) aus. Der Rest sind Materialkosten.

Bausatz-Treppen

Fertige Treppen bekommt man dagegen schon deutlich günstiger, die Montage kann oft sogar recht problemlos selbst erfolgen (Achtung: Haftung!). Eine sehr raumsparende Spindeltreppe (nur für baurechtlich nicht notwendige Treppen) bekommt man oft schon für 600 – 800 Euro im Handel. Höherwertige Ausführungen können dann durchaus schon mit 1.800 – 3.000 Euro zu Buche schlagen. Für einen kostengünstigen Ersatz einer Holztreppe wenn es nötig ist, sind diese Treppenbausätze also durchaus eine interessante Alternative.

Tipps für Schnellleser

  • vor Renovierungsarbeiten die Tragfähigkeit der Treppe überprüfen (ggf. durch Fachmann)
  • nicht mehr tragfähige Treppen müssen komplett erneuert werden
  • grundsätzlicher Renovierungsweg: abschleifen – ausbessern – befestigen – (beizen) – neu beschichten
  • eine Reinigung durch Trockeneisstrahlen kann viel Schleifen ersparen
  • ein Verkleiden der Treppe ist oft kostenaufwändig und schwierig
  • Fertigtreppen als Bausätze bieten eine gute Alternative, wenn die Treppe ersetzt werden muss


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