Schenken Sie sich selbst ein Erlebnisbad: Mit wenigen Grundzutaten und Ihrer blühenden Fantasie kreieren Sie Ihr eigenes Badesalz. Wir stellen Ihnen das Basis-Rezept vor und verraten Ihnen zudem noch die Zusammensetzungen mehrerer beliebter Varianten. Natürlich fehlen auch aussagekräftige Anleitungen zur richtigen Vorgehensweise nicht. Schritt für Schritt führen wir Sie zu Ihrem Traumwerk. Übrigens eignen sich selbst gemachte Badesalze auch hervorragend als Präsente für Ihre Liebsten!

Schon seit vielen Jahrhunderten zählen Badezusätze zu den am meisten geschätzten Pflegeartikeln. Dies gilt insbesondere für Badesalz, ein Genussmittel par excellence, das sich selbstverständlich im Handel – mal günstiger, mal teurer – erwerben lässt. Allerdings ist es auch sehr einfach und vor allem wohltuend, Badesalze selbst zu machen. Alles, was Sie dafür brauchen, sind ein paar essenzielle Zutaten und eine gehörige Portion Ihrer gestalterischen Fantasie. Um Ihnen zu Beginn ein wenig auf die Sprünge zu helfen, erhalten Sie in unserem nachfolgenden Beitrag nicht nur das Standard-Rezept, sondern auch Ideen für harmonische Kompositionen, die jeden einzelnen Ihrer Sinne betören.500x750_badesalz Füllen Sie Ihr fertiges Kunstwerk in eine schöne Karaffe oder ein edles Glas, wird daraus sogar ein wunderbares Geschenk, das Badefreunde garantiert begeistert!

Im ersten Teil unseres umfassenden DIY-Ratgebers präsentieren wir Ihnen ein Grundrezept, mit dem Sie fortan selbst experimentieren können, was die einzelnen Komponenten Ihrer Badesalze betrifft. Verwenden Sie nur stets die unverzichtbaren Zutaten und fügen nach Lust und Laune Kräuter und Blüten hinzu. Danach liefern wir Ihnen noch konkrete Inspirationen, beispielsweise für ein beruhigendes Lavendel- und duftintensives Rosen-Badesalz.

Teil 1: Das Basis-Rezept

Für Ihr persönliches Erlebnisbad brauchen Sie in jedem Fall:

  • 1 EL Meer- oder Himalayasalz
  • 1 EL Natron
  • 4 EL Bittersalz (auch als Epsom-Salz oder Magnesiumsulfat bekannt)
  • 1 EL Pflegeöl (nach Ihrer Wahl, beispielsweise Jojoba, Mandel, Kokos, Olive, Argan…)
  • Blüten oder Kräuter

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Wichtige Hinweise:

A: Manch einer von Ihnen stutzt eventuell bezüglich des Bittersalzes. Ja, es wird – wenn nötig – vorwiegend als Abführmittel genutzt. Jedoch kann man es auch absolut bedenkenlos für Badesalze verwenden. Denn Bittersalz hat zahlreiche Vorzüge: Es löst körperliche wie seelische Verspannungen, fördert die Wundheilung, hilft der Haut, zu entschlacken, und Ihnen, Ihren Stress einfach mal loszulassen. Kurzum: Magnesiumsulfat ist eine pure Wohltat und sollte deshalb bei der Kreation Ihres Badesalzes eine große Rolle spielen. In kleineren Mengen erhalten Sie es in der Apotheke, größere Packungen sind in der Baumarkt-Gartenabteilung bei den Düngemitteln oder auch in sehr bekannten Online-Versandhäusern zu finden.

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B: Ein Esslöffel entspricht ungefähr 20 Gramm – für all jene, die die Zutaten lieber genau abwiegen. Und: Wenn Sie üppigere Badesalze machen wollen, multiplizieren Sie die einzelnen Komponenten einfach entsprechend. Beispiel: Möchten Sie die vierfache Menge, so verwenden Sie vier Esslöffel Meer- oder Himalayasalz, vier Esslöffel Natron und 16 Esslöffel Bittersalz. Nur beim Öl sollten Sie die Formel nicht 1:1 anwenden. Es kann gut sein, dass Sie davon bei der exemplarischen Vierfach-Menge weniger als vier Esslöffel brauchen. Geben Sie es daher am besten nach und nach zum Salz und rühren, bis sich eine schöne, nicht zu feuchte Masse herauskristallisiert.

C: Beachten Sie, dass Sie keines der verwendeten Salze gegen herkömmliches Kochsalz eintauschen können!

D: Badesalze hinterlassen oftmals einen unansehnlichen Fettrand in der Wanne. Dies ist jedoch problemlos zu vermeiden: Fügen Sie der grundlegenden Mischung einen Hauch Lysolecithin hinzu. Dabei handelt es sich um einen natürlichen, aus Soja gewonnenen Emulgator. Er ermöglicht es, dass sich Wasser und Öl miteinander verbinden und der ansonsten obligatorische Fettrand nach Ihrem Badegenuss ausbleibt. Darüber hinaus sorgt Lysolecithin für ein angenehmes Hautgefühl. Es ist leicht zu handhaben, ungemein ergiebig und geruchsneutral. Übrigens stünden Ihnen alternativ auch Fluidlecithin oder Mulsifan zur Verfügung, allerdings sind diese Emulgatoren synthetisch – das heißt künstlich – hergestellt.

E: Nun ist Ihr persönliches Badesalz noch nicht ganz fertig. Ergänzen Sie Kräuter und/oder Blüten sowie ätherische Öle Ihrer Wahl, um dem Badezusatz seine individuelle Note zu verleihen.

Und so gehen Sie in der Regel vor:

1. Schritt: Mischen Sie die Salze und Kräuter/Blüten in einem ausreichend großen Glasbehälter.

2. Schritt: Rühren Sie den verwendeten Emulgator mit dem Pflegeöl glatt.

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Tipp: Sie brauchen wirklich nur ganz wenig Emulgator – ein dicker Tropfen genügt.

3. Schritt: Fügen Sie die Pflegeölmischung nach und nach dem Salz-Kräuter-Blüten-Mix hinzu und rühren gut um. Und zwar so lange, bis Sie das Gefühl haben, jedes Salzkörnchen sei vom Pflegeöl ummantelt.

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Tipp: Tendiert Ihre Mischung dazu, zu feucht zu werden, so geben Sie lieber etwas weniger Pflegeöl hinzu. Das Salz soll flockig bleiben.

4. Schritt: Ergänzen Sie zum Schluss die ätherischen Öle und verrühren das Ganze noch einmal gründlich. Fertig ist Ihr individueller Badezusatz!

Tipp: Verwenden Sie pro Vollbad ein bis drei gehäufte Esslöffel. Um zu verhindern, dass die Kräuter- und/oder Blütendeko mit der Zeit den Abfluss verstopft, sollten Sie einen günstigen Abflusseinsatz benutzen, der die Teilchen auffängt. Luftdicht verschlossen und trocken gelagert hält das Badesalz so lange wie die Rohstoffe, aus denen es besteht.

Teil 2: Konkrete Rezeptideen

Rosentraum

Zutatenliste:

  • 1 EL Meer- oder Himalayasalz
  • 1 EL Natron
  • 4 EL Bittersalz
  • 1 EL Arganöl (dient als Pflegeöl)
  • einige Tropfen rein ätherisches (und ziemlich teures) Rosenöl (als preiswerte Alternative empfiehlt sich Palmarosaöl – es duftet toll, trägt zur Hautregeneration bei und sorgt für geistige Klarheit)
  • 10 Tropfen rein ätherisches Lavendelöl
  • 1 EL getrocknete Rosenblüten (entweder ganz oder durch die Finger gerieben)
  • ½ TL Lysolecithin

Vorgehensweise:

1. Schritt: Mischen Sie die Salze und Rosenblüten.

2. Schritt: Rühren Sie das Lysolecithin mit dem Arganöl glatt.

3. Schritt: Fügen Sie die Arganölmischung nach und nach dem Salz-Rosenblüten-Mix zu und rühren gut um.

4. Schritt: Ergänzen Sie die ätherischen Lavendel- und Rosenöle und verrühren das Ganze noch einmal gründlich.

Hinweis: Die Details gemäß der Standard-Anleitung aus dem ersten Teil beachten.

Bei Ihren eigenen Experimenten können Sie die Blüten und ätherischen Öle nach Belieben austauschen. Achten Sie jedoch darauf, dass die verwendeten Zutaten in Bezug auf ihre Düfte miteinander harmonieren. Gute Mischungen sind beispielsweise:

a) Menthol und Ginkgoblätter
b) Zitronenöl und Jasminblüten
c) Calendula und Ringelblumenblüten
d) Lavendelöl und Lavendelblüten

Nun haben Sie einige Inspirationen zur Herstellung Ihrer eigenen Badesalze nach dem oben beschriebenen Basis-Rezept. Nachfolgend möchten wir Ihnen einige erprobte Varianten nahebringen, deren Zutatenlisten zum Teil von unserem Standardschema abweichen. So entdecken Sie gleich weitere Möglichkeiten, wie man Badesalze selbst machen kann.

Beruhigendes Lavendel-Badesalz

Der Lavendel fungiert als echter Klassiker, wenn es um die Produktion von Naturkosmetik geht. Er überzeugt nicht nur durch seinen angenehmen Duft, sondern wirkt darüber hinaus ausgesprochen wohltuend und entspannend.

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Zutatenliste:

  • 300 g Totes-Meer-Salz
  • 15 g Kakaobutter
  • 3 EL Lavendelblüten
  • 1 EL Milchpulver
  • 15 Tropfen ätherisches Lavendelöl
  • ½ TL Lysolecithin

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Vorgehensweise:

1. Schritt: Vermischen Sie das Salz und die Lavendelblüten.

2. Schritt: Kakaobutter im Wasserbad schmelzen und danach mit Milchpulver, Lavendelöl und Lysolecithin vermischen.

3. Schritt: Die beiden Mischungen zusammenführen und gut verrühren.

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Tipp: Lassen Sie das fertige Badesalz etwa einen halben Tag lang ziehen und mischen es zwischendurch immer wieder kurz durch. So entfaltet es seinen Duft noch besser.

Anleitungs-Video

Erkältungsbad für kühle Wintertage

Gerade in der kühlen Winterzeit wirken Bäder mit zugefügtem Badesalz entspannend und heilsam. Unter Umständen beugen Sie mit den Bädern sogar Erkältungen vor.

Zutatenliste:

  • 1 Tasse Meersalz
  • ½ Tasse Bittersalz
  • ½ EL flüssiges Glycerin
  • 8 Tropfen Eukalyptusöl
  • 8 Tropfen Orangenöl
  • ½ TL Lysolecithin

Vorgehensweise:

1. Schritt: Geben Sie das Meer- und das Bittersalz zusammen in einen Glasbehälter.

2. Schritt: Mischen Sie Glycerin, Eukalyptusöl, Orangenöl und Lysolecithin extra.

3. Schritt: Fügen Sie die Duft- der Salzmischung zu und rühren das Ganze sorgfältig durch.

Tipp: Das bereits ausführlich beschriebene Bittersalz entspannt Ihre Muskeln und verringert damit auch Muskelschmerzen. Für eine freie Nase sorgt das Eukalyptusöl.

Buntes Badesalz

Möchten Sie ein von Ihnen hergestelltes Badesalz in einem schönen Behältnis verschenken, so empfiehlt es sich, mehrere Farben zu verwenden. Vor allem in einer hohen Karaffe wird das folgende Werk zum optischen Highlight!

Zutatenliste:

  • 4 Tropfen rote Lebensmittelfarbe
  • 5 Tropfen gelbe Lebensmittelfarbe
  • 4 Tropfen Moschusöl
  • 3 Tropfen Jasminöl
  • 3 Tassen Bittersalz
  • 1 Tasse Backpulver
  • 2 TL Glycerin
  • ½ TL Lysolecithin

Vorgehensweise:

1. Schritt: Geben Sie das Bittersalz, das Backpulver, das Glycerin und das Lysolecithin in eine Schüssel und mischen die Zutaten gut ineinander.

2. Schritt: Fügen Sie nun das Moschus- und das Jasminöl hinzu. Sorgfältig einrühren.

3. Schritt: Das Salzgemisch gut zerstoßen, bis es fein wie Puder ist.

4. Schritt: Teilen Sie das Salzgemisch in drei Behältnisse auf.

5. Schritt: In das erste Behältnis geben Sie drei Tropfen der roten Lebensmittelfarbe.

6. Schritt: Drei Tropfen der gelben Lebensmittelfarbe führen Sie dem zweiten Behältnis zu.

7. Schritt: Kippen Sie zwei Tropfen der gelben und einen Tropfen der roten Lebensmittelfarbe (es resultiert Orange) in das dritte Behältnis.

8. Schritt: Verschließen Sie alle Behälter gut und schütteln sie jeweils so lange durch, bis das Salz gleichmäßig eingefärbt ist.

9. Schritt: Öffnen Sie die Behälter und lassen das Salz einige Stunden trocknen.

10. Schritt: Füllen Sie die fertigen Salzteile in Ihrer bevorzugten Reihenfolge in eine hübsche Karaffe. Fertig ist das bezaubernd bunte Geschenk!

Tipp: Beim Färben stehen Ihnen alle erdenklichen Varianten zur Verfügung. So können Sie beispielsweise auch rote, gelbe und blaue Lebensmittelfarbe verwenden. Mischen Sie Blau und Rot, so resultiert ein schicker Lilaton, kombinieren Sie hingegen Blau und Gelb, kommt Grün dabei heraus.

Basischer Badezusatz Nummer 1

Mit unserem basischen Badesalz hellen Sie Ihre Stimmung auf. Wenden Sie es gleich an!

Zutatenliste:

  • 100 g reines Meersalz
  • 3 Tropfen Rosmarinöl
  • 3 Tropfen Zitronenöl
  • 1 Rosmarinzweiglein

Vorgehensweise:

1. Schritt: Ein frisch zubereiteter Badezusatz kann seine Wirkung wesentlich besser abgeben als ein länger gelagerter. Aus diesem Grund füllen Sie im jetzigen Fall zunächst die Wanne mit 38 Grad heißem Wasser.

Tipp: Heißer als 38 Grad Celsius darf das Wasser nicht sein. Aber auch nicht viel kälter. Ein Wert zwischen 36 und 38 Grad ist optimal für Ihr Basenbad.

2. Schritt: Geben Sie 100 Gramm naturreines Meersalz in ein Schraubglas.

3. Schritt: Träufeln Sie das Zitronen- und das Rosmarinöl dazu.

4. Schritt: Zupfen Sie vom Rosmarinzweiglein die Blätter ab und stecken Sie ebenfalls ins Glas.

5. Schritt: Verschließen Sie das Glas und schütteln es so lange durch, bis sich alle Zutaten gut vermischt haben.

Hinweis: Vermeiden Sie unbedingt eine Klümpchenbildung!

6. Schritt: Bringen Sie einen Liter Wasser zum Kochen und gießen es über das fertig gemischte Badesalz.

7. Schritt: Warten Sie, bis sich alle Salzkristalle im Wasser aufgelöst haben.

8. Schritt: Sobald dies der Fall ist, gießen Sie Ihr wunderbares Salz-Öl-Rosmarin-Wasser in Ihr bereits eingelassenes Bad.

9. Schritt: Verteilen Sie es mit Ihren Händen in der ganzen Wanne.

10. Schritt: Hineinlegen und 45 Minuten lang genießen!

Tipp: Der Säureaustausch zwischen Ihrem Organismus und dem Wasser, der über die Haut passiert, setzt erst nach etwa 30 Minuten Verweildauer im Wasser ein. Deshalb sollten Sie rund 45 Minuten in der Wanne bleiben. Machen Sie Ihr Basenbad am Abend und lassen ebendiesen dann gemütlich mit einem guten Buch oder schönen Film ausklingen. Erholung danach ist wichtig, denn: So gut das Bad Ihrem Körper tut, so sehr fordert es ihn. Das heißt auch, dass Sie ein basisches Bad maximal ein bis zweimal pro Woche durchführen sollten. Und noch was: Da Sie während des Bads durstig werden könnten, stellen Sie sich am besten von vorneherein ein gutes Getränk dazu.

Hinweis: Rosmarinöl regt die Durchblutung an, während Zitronenöl erfrischt.

Basisches Badesalz Nummer 2

Wollen Sie sich basisch entspannen, so folgen Sie diesem Rezept!

Zutatenliste:

  • 100 g naturreines Meersalz
  • 3 Tropfen Rosenöl
  • 2 Tropfen Sandelholzöl

Vorgehensweise:

1. Schritt: Lassen Sie Ihr Badewasser mit einer Temperatur von 38 Grad Celsius ein.

2. Schritt: Bringen Sie einen Liter Wasser zum Kochen.

3. Schritt: Übergießen Sie mit dem kochenden Wasser das Meersalz.

4. Schritt: Sobald sich die Salzkristalle im Wasser aufgelöst haben, tropfen Sie das Rosen- und das Sandelholzöl dazu.

5. Schritt: Gießen Sie Ihr fertiges Salz-Öl-Wasser in die vollgelaufene Wanne und verteilen es gut. Der Rest ist wiederum Genuss.

Hinweis: Meersalz sorgt für den Säureausgleich des Körpers und wirkt zudem hautpflegend. Weiterhin ist es antibakteriell und entzündungshemmend. Häufig und gerne wird es bei unreiner Haut eingesetzt. Rosenöl erhellt Ihre Stimmung. Sandelholzöl hingegen beruhigt und entspannt die Nerven. Es hilft gegen nervöse Anspannungen und Schlaflosigkeit.

Nun verfügen Sie über eine Vielzahl von Anleitungen für selbst gemachte Badesalze, die allesamt preisgünstig sind. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Probieren, Tüfteln und Genießen!

Tipps für Schnellleser:

  • Mit Grundzutaten beliebige Badesalze machen
  • Meersalz, Natron, Bittersalz, Pflegeöl als Basis
  • Lysolecithin zur Vermeidung des Wannenfettrands
  • Beliebige Kräuter und/oder Blüten hinzufügen
  • Mit bevorzugten ätherischen Ölen ergänzen
  • Etwa Lavendel und Lavendelöl oder Menthol und Ginkgo
  • Basischer Badezusatz zur Entsäuerung des Organismus‘
  • Mit Meersalz und passenden Ölen schnell kreiert
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Feli
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