Abwasserrohre

Heutige moderne Hygienestandards erlauben uns eine annehmbare und einfache Entsorgung aller Abfallprodukte des Hauses. Dazu zählen auch Abwasserrohre. Vor wenigen Jahren noch aus Stahlblech, Steinzeug, Blei und Gusseisen, werden heute in der Hausinstallation Kunststoffrohre eingesetzt, die nicht nur schnell und einfach zu montieren, sondern auch preiswert und verrottungssicher sind. Doch mit einem einfachen zusammenstecken ist es nicht getan, vieles ist bei der richtigen Abflussinstallation zu beachten.

Abflussrohre sind einfach zu besorgen und schnell zusammen gesteckt. Die Kunststoffrohre aus PVC (Polyvinylchlorid) oder PP (Polypropylen) sind dabei beinahe bruchfest, säureresistent und leicht zu montieren.

Das Angebot an Formstücken ist dabei reichlich und bietet für jeden Einsatz und jedes Problem eine Lösung. Zu den standardmäßigen Rohren, Rohrbögen, Reduzierungen und verschiedenen Verzweigungen gibt es noch eine ganze Reihe an unterschiedlichen Formstücken. Schnell ist man am schieren Überfluss an Möglichkeiten zum Bau einer Abflussleitung überfordert. Schon am Anfang beginnt steht Frage: HT-Rohr oder lieber KG-Rohr?

Sowohl die Formstücke als auch die Rohre gibt es für HT-Rohr (Hochtemperatur-Rohre in grau) in DN 32 bis DN 160. KG-Rohre (Kanal-Grundrohre) aus PVC gibt es in den Dimensionen DN 80 bis DN 500. HT-Rohre sind für die Hausinstallation geeignet. KG-Rohre sind nur für Leitungen unter der Kellersohle und im Erdreich gedacht. DN bedeutet dabei Durchgangsnorm gleich Nennweite. Es ist der innere Durchmesser des Rohres in Millimeter. Aber nicht nur hier warten Probleme und Stolperfallen. Diese Anleitung soll dabei helfen Abflussleitungen richtig zu legen und böse Überraschungen zu vermeiden.

KG-Rohr
KG-Rohr

Einteilung der Abwasserleitungen

Abwasserleitungen sind in verschiedene Bereiche gegliedert und haben unterschiedliche Ansprüche und Funktionen. Abwasserführende Leitungen unterteilt man in zwei Gefälle: liegende Leitungen und Fallleitungen.

Man unterscheidet gegen die Fließrichtung folgende Leitungsabschnitte:

  • Anschlusskanal
    • Der Anschlusskanal führt vom Straßenkanal bis zur Grundstücksgrenze, alternativ zur ersten Reinigungsöffnung auf dem Grundstück.
  • Grundleitung
    • Die Grundleitung ist die auf dem Grundstück im Erdreich verlegte Leitung und führt vom Haus in den Anschlusskanal.
  • Sammelleitung
    • Die Sammelleitung ist eine freiliegende Leitung zur Aufnahme von Fall- und Anschlussleitung.
  • Fallleitung
    • Ist eine Abflussleitung, die vertikal durchs Haus führt. Dies bedeutet, sie führt durch mehrere Geschosse, ist über das Dach belüftet und leitet Schmutzwasser einer Sammelleitung oder einer Grundleitung zu.
  • Anschlussleitung
    • Einzelanschlussleitungen führen vom Geruchsverschluss eines Entwässerungsgegenstandes bis zur Einmündung in eine weiterführende Leitung.
    • Sammelanschlussleitungen vereinen mehrere Einzelanschlussleitungen bis zur Fall,- Sammel- oder Grundleitung.
  • Verbindungsleitung
    • Eine Verbindungsleitung ist eine Leitung zwischen der Ablaufstelle und dem Geruchsverschluss.
  • Lüftungsleitung
    • Diese Leitung nimmt kein Abwasser auf. Sie be- und entlüftet die Entwässerungsanlage.

Rohrdimensionen und ihr Einsatz

HT-Rohre gibt es in den Dimensionen DN 32 bis DN 160. Standardmäßig werden jedoch im Einfamilienhausbau nur vier Größen im Innenbereich des Hauses genutzt, nämlich DN 40 bis DN 110, selten auch DN 32. Der Einsatz und die Größe des Rohrdurchmessers richten sich dabei nach dem Einsatz und dem anzuschließenden Entwässerungsgegenstand im Haus.Rohrdurchmesser

DN 40
Rohre und Formstücke der Nennweite DN 40 sind die kleinste Größe im Bereich des HT-Abflusssystems. Mit dieser Größe werden ausschließlich Handwaschbecken und Waschtische angeschlossen.

DN 50
Rohre und Formstücke der Nennweite DN 50 sind die am häufigsten verwendete Größe bei Abflusssystemen. Mit dieser Größe werden Dusch- und Badewannen, Waschmaschinen, Spülen, Geschirrspüler und Waschmaschinen bis 6 kg Trockenwäsche angeschlossen.

DN 75
Rohre und Formstücke der Nennweite DN 75 werden für Sammelleitungen und Waschmaschinen genutzt, deren Trockenwäsche 6 bis 12 kg beinhaltet.

DN 110
Rohre und Formstücke der Nennweite DN 110 werden für WC-Abflussleitungen und Steigleitungen genutzt.

Formstücke des Abflussrohrs

Bögen

Bögen werden eingesetzt, um Leitungen eine neue Richtung zu geben. Dabei ist es jedoch nicht unerheblich, welcher Bogen zum Einsatz kommt. 87° Bögen werden nie in Ecken oder anderen Richtungsänderungen eingebaut. Sie dienen rein zum Anschluss an Abflusspunkten, zum Beispiel im Anschluss von Waschbecken, Duschen, Badewannen, etc.

Um Stau und Ablagerungen im Rohr zu verhindern, werden Richtungsänderungen größer als 45° mit zwei Bögen ausgeführt. Zwischen beiden Bögen wird ein sogenanntes Zwischenstück eingefügt, welches 25 cm lang ist.Abwasserrohre Bögen

Siphonbogen

Eine spezielle Art der Bögen ist der Siphonbogen, dieser dient als Anschluss an die Abwasserleitung für Waschbecken, Waschmaschinen, WC, etc.

An ihm wird zum Beispiel der Geruchsverschluss des Waschbeckens angeschlossen. Der Unterschied zu einem normalen Bogen ist die größere Muffe und eine größere und anders geformten Dichtung.

Abzweige

Abzweige dienen dazu, Rohre zusammenzuführen. Wie auch bei Bögen gibt es Regeln, die eingehalten werden müssen, damit ein optimaler Luftstrom im Rohr erhalten bleibt und es zu keinen Rückspülungen im Rohr kommt. So dürfen Doppelabzweige und Abzweige an liegenden Leitungen nur mit Abzweigungen von 45° ausgeführt werden, um Rückspühlungen im Rohr einzuschränken.Abzweigung und Reduzierung

Reduzierstück

Reduzierstücke dienen dazu, ein Rohr mit kleinerem Durchmesser in ein Rohr mit größerem Durchmesser übergehen zu lassen. Um die Luftbewegung in den Rohren zu gewährleisten, ist der richtige Einbau eines Reduzierstückes wichtig. Der kleinere Rohranschluss, der in das größere Rohr übergeht, ist immer oben.

Muffen

Muffe wird nicht nur das Ende des Rohres genannt, an dem sich die Dichtung befindet, sondern es wird im Handwerker-Slang auch ein Formstück an sich damit bezeichnet, dieses heißt Doppelmuffe oder Schiebemuffe. Doppelmuffen werden eingesetzt, um Formstücke oder Rohre zu verbinden. Schiebemuffen sind eine spezielle Art der Doppelmuffe. Bei dieser Muffe ist es möglich, sie auf einem Rohr hin und her zu schieben. Sie wird bei Reparaturen eingesetzt, um nur Teile von defekten Rohren zu tauschen.

Reinigungsöffnungen

Mit Hilfe von Reinigungsöffnungen lassen sich Leitungen öffnen, um Verstopfungen in Leitungen mithilfe eines Wasserstrahls, einer Reinigungsspirale oder ähnlichen Geräten zu beseitigen. Wichtig ist, dass Reinigungsöffnungen gasdicht verschließbar sein müssen. Auch dienen Reinigungsöffnungen als Zugang zum Rohr, um Leitungen mit speziellen Kameras zu untersuchen und Probleme oder Undichtigkeiten ausfindig zu machen. Einzubauen sind Reinigungsöffnungen im Inneren des Hauses vor dem Anschluss einer Fallleitung an eine Grund- oder Sammelleitung.

Rückstauverschlüsse

Rückstauverschlüsse werden eingesetzt, um einen sogenannten Rückstau zu verhindern. Dies geschieht zum Beispiel bei starken Regenfällen. Die Kanalisation ist überlastet und das Regenwasser drückt durch die Grundleitung zurück ins Haus. Ergebnis ist, dass aus allen Abflussanschlüssen Abwasser in die Wohnung dringt. Aus diesem Grund werden Rückstauverschlüsse am letzten Punkt des Hauses eingebaut, an dem die Sammelleitung in die Grundleitung übergeht. Somit ist gewährleistet, dass Abwasser nur in eine Richtung fließen kann, nach draußen. Jedoch ist hierbei zu achten, dass jährlich eine Wartung des Rückstauverschlusses durchgeführt wird, eventuell auch vor Monaten, in denen mit reichlich Regen zu rechnen ist.

Dachentlüftung

Das Abflussrohr muss belüftet werden, um einen Unterdruck in der Anlage zu verhindern, der das Wasser aus dem Geruchsverschluss saugen kann und somit die Geruchssperre öffnet. Die Folge wären Abwassergerüche in der Wohnung. Dazu wird die Fallleitung durch das Dach geführt und eine sogenannte Dachentlüftung montiert.

Rohrschellen

Rohrschellen sind die Befestigung des HT-Rohres mit dem Haus. Vorzugsweise werden Stahlschellen mit Gummieinlage genutzt. Dabei gilt ein Schellenabstand bei liegenden Leitungen von maximal zehn mal der Nennweite des Rohres. Bei Fallleitungen werden Schellen nach spätestens zwei Metern gesetzt. Als Beispiel sei ein Rohr DN 50 gegeben. Die Nennweite beträgt 50 mm multipliziert mal 10 ergibt dies 500 mm. Es muss also nach spätestens 50 cm eine Schelle gesetzt werden. Angebracht werden die Schellen in der Regel kurz nach der Muffe des Rohres. Bei Richtungsänderungen werden Schellen kurz nach dem Bogen gesetzt.

Abwasserrohre verlegen

Materialbedarf ermitteln

Bevor man mit der eigenen Arbeit des Verlegens der Rohre und dem Aufstellen der Entwässerungsgegenstände beginnt, ist der Materialbedarf zu ermitteln. Dazu werden die Räume in dem Entwässerungsgegenstände aufgestellt werden ausgemessen. Dazu zählen Küche, WC, Bad, der Anschlussraum im Keller und sämtliche Räume, durch die das Abwasserrohr geführt wird. Ebenfalls benötigt wird ein Querschnitt des Hauses.

Am einfachsten eignet sich hierbei kariertes Papier (noch genauer ist Millimeterpapier). In einem Maßstab, der selbst festgelegt wird, werden die Räume nachgezeichnet. Zu empfehlen ist hier zum einfachen Berechnen ein sinnvoller Maßstab. Ein üblicher Wert ist hier ein Kästchen auf dem Papier gleich 10 cm im Raum. Bei größeren Räumen müssen gegebenenfalls Blätter mit Klebeband zusammengeklebt werden.Millimeterpapier

Diese Vorbereitung kostet zwar etwas Zeit, spart aber beim eigentlichen Bau viel Ärger und Mühe.

Sind im Raum die Entwässerungsgegenstände maßgerecht eingezeichnet, werden die Punkte der Fallleitungen eingezeichnet. Im Anschluss werden nun die Sammelleitungen und Anschlussleitungen auf dem Blatt dargestellt.

Ist dieser Schritt vollbracht, können nun an die eingezeichneten Leitungen die Nennweite der Rohre vermerkt werden, ebenfalls ist es nun ratsam die Schellen einzuzeichnen. Wurde dieser Arbeitsschritt abgearbeitet, können nun die Schellen ausgezählt und die Rohrlänge ermittelt werden. Welcher Entwässerungsgegenstand mit welcher Nennweite angeschlossen wird, wurde im Übrigen weiter oben vermerkt. Wenn dieser Schritt bearbeitet wurde, geht es an den letzten Schritt. An diesem Punkt ist etwas Fleißarbeit gefragt. Schritt für Schritt wird nun vom letzten Entwässerungsgegenstand hin zum Anschluss der Grundleitung aufgeschrieben, welche Formstücke gebraucht werden. Angefangen vom Siphonwinkel, über Bögen, Abzweige, Reduzierstücke, Reinigungsöffnungen etc.

Abschließend sollte man sich Gedanken über eine Schallisolierung machen, damit Fließgeräusche des Abwassers im Haus nicht zu hören sind.

Somit ist es recht einfach den Materialbedarf zu ermitteln. Des Weiteren sollten zu den Rohrschellen das passende Befestigungsmaterial gekauft werden.

Der Werkzeugbedarf

Der Werkzeugbedarf für die Verlegung von HT-Rohr hält sich in Grenzen. An folgende Dinge sollte gedacht werden:

  • Zollstock (umgangssprachlich auch Schmiege)
  • Zimmermannsbleistift
  • Teppichcutter
  • Eisensäge
  • Schneidelade
  • Handschuhe
  • Bohrmaschine, Akkuschrauber
  • Schraubendreher
  • feine Feile
  • Gleitmittel, alternativ handelsübliches Fit
Benötigte Utensilien zum Abwasserrohr verlegen
Benötigte Utensilien zum Abwasserrohr verlegen

Vorinformation zur HT-Rohr Verlegung

Abflussrohre verlegt man in bewohnten Geschossen zumeist in einem Hohlraum oder hinter einer Gipskartonwand. Hier werden die Rohre an der Wand befestigt. Im Keller befestigt man die Rohre unter der Decke, die Befestigung erfolgt hier entweder an der Wand oder an der Kellerdecke.

HT Rohre werden nicht einbetoniert. Wie alle Materialien arbeitet auch das HT-Rohr. Bei Wärme steckt es sich, bei Kälte zieht es sich zusammen. Eine Fixierung im Mauerwerk ist also nicht möglich, da eine Fixierung das Bersten des Rohres zur Folge haben kann.

Abwasserrohre sind selbstreinigend Rohre, dies bedeutet, das Wasser spült alle Produkte, die in das Abwasserrohr kommen, davon. Dazu ist es nötig, dass das Rohr entweder vertikal verlegt wird oder ein Gefälle besitzt, welches vom Entwässerungsgegenstand weg führt. Ein WC würde also mit einem Gefälle zur Fallleitung hin gebaut und eine Sammelleitung würde mit Gefälle zur Grundleitung hin gebaut. Das Gefälle beträgt zwischen 1,0 und 1,5 %. Als Faustformel gilt 1 cm Gefälle pro 1 m Rohrleitung.Abmessen

Weiterhin ist darauf zu achten, wie das HT-Rohr verlegt wird. Das Muffenende des Rohres zeigt grundsätzlich immer in die Richtung, aus der das Wasser bzw. Abwasser kommt.

Abflussrohr-Installation

Das Messen

Bevor ein Rohr zugeschnitten werden kann, muss zunächst die Länge des Rohres bestimmt werden. Dies erledigt man einfach mit einem Zollstock, umgangssprachlich auch Schmiege genannt. Darauf zu achten ist, dass man auch das Stück des Rohres mit misst, welches später in der Muffe des nächsten Rohres oder Formstückes steckt. Der Punkt des Ablängens, wie das Einkürzen des Rohres auch genannt wird, wird mit einem Zimmermannsbleistift markiert.

An diesem Punkt kommt eine Besonderheit des Verlegens von HT Rohr zum Einsatz. HT-Rohr regiert auf Wärme und Kälte. Bei Wärme dehnt sich das Rohr aus, bei Kälte zieht es sich zusammen. Diese Ausdehnung des Materials muss einkalkuliert werden. Aus diesem Grund wird 1 cm des Rohres mehr abgelängt.

Das Ablängen

Zum Ablängen des Rohres nutzt man eine Fein- oder Eisensäge. Um einen rechtwinkligen Schnitt zu gewährleisten, wird das Rohr in eine Schneidlade gelegt. Diese gibt es zu kaufen, sind aber auch recht einfach selbst herzustellen. Ist das Rohr fest in der Schneidlade, wird es nun mithilfe der Fein- oder Eisensäge abgelängt.Schneidlade

Das Entgraten

Nach dem Zuschnitt wird sowohl innen als auch außen am Rohr mit einem handelsüblichen Teppichmesser der Grat entfernt. Dies ist wichtig, damit eine ordentliche Dichtung gewährleistet wird und sich am Grat im Inneren des Rohres keine Schmutzpartikel sammeln können, die zu einem Verstopfen des Rohres führen können.

Das Anfasen

Die Rohrenden als auch die Formstücke sind am Ende angefast, um ein gutes Einführen in die Muffe zu erreichen. Mit einer feinen Feile wird nun auf ca. 1 cm Breite das Rohr rings um mit einer Feile neu angefast.Rohr anfasen

Das Gleitmittel auftragen

Um das Rohr in die nächste Muffe zu bekommen, wird Gleitmittel verwendet. Genutzt werden kann hierfür auch handelsübliches Fit. Dabei werden sowohl der Dichtring als auch das Rohr-Ende gleichmäßig eingestrichen.

Das Zusammenfügen

Bevor beide Rohrteile bzw. Formteile zusammengeführt werden, wird noch einmal der richtige Sitz der Dichtung kontrolliert. Das Gleitmittel sollte somit gleichmäßig verteilt werden und sich kein Schmutz auf der Dichtung befinden. Nun können die Rohre komplett zusammengeschoben werden. Nach einigen Zentimetern merkt man den Anschlag, das Rohr steckt in der Muffe. Als letzten Schritt wird nun anschließend die Einstecktiefe an Rohr markiert und das Rohr wieder den vorhin erwähnten Zentimeter zurückgezogen.

Tipps für Schnellleser

  • Gefälle beträgt zwischen 1,0 und 1,5 %
  • Dehnungsausgleich von 1 cm beachten
  • Nennweite des HT-Rohres orientiert sich am Entwässerungsgegenstand
  • Fallleitungen werden in DN 110 verlegt
  • Sammelleitungen werden in DN 75 verlegt
  • Sammelleitungen für WC’s werden in DN 110 verlegen
  • Abstand der Schellen bei liegenden Leitungen maximal zehn Mal die Nennweite des Rohres
  • Abstand der Schellen bei Fallleitungen maximal zwei Metern
  • Schellen bei Fallleitungen hinter der Muffe befestigen.
  • Abgeschnittene Rohre oder Formstücke entgraten und neu anfasen
  • Kontrolle der Dichtung auf Beschädigungen und guten Sitz
  • Rohre und Formstücke niemals mit Gewalt verbinden, Gleitmittel benutzen

KEINE KOMMENTARE

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT